Auf den Spuren der Dönhoffs und der Dohnas

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Mit der Reisereportage von Ernie Meyer auf den Spuren der Dönhoffs und der Dohnas

Von Danzig nach Masuren

Ernie Meyer nimmt am Sonntag, 1. Februar, ab 16 Uhr im Großen Saal der Stadthalle Walsrode seine Zuhörer bei seiner live kommentierten Reisereportage mit durch wunderbare Landschaften und verträumte Dörfer im Ermland und Masuren. Auf einer nostalgischen Exkursion mit  Auto, Pferd, Wanderschuhen, Heißluftballon, Schiff und Boot erleben die Zuschauer hautnah altbekannte ostpreußische Städte. Doch auch unbekannte verträumte kleine Dörfer, wie das „Storchendorf“ Schönbruch, werden besucht.
Wo dunkle Wälder und funkelnde Seen sind, wo Störche auf Schornsteinen, Kirchtürmen und Telefonmasten nisten, wo Alleebäume stehen und die Natur noch weit und gewaltig ist, da ist Masuren und das Ermland. Kaum eine Landschaft Europas erweckt so viele Empfindungen wie dieser Landstrich in Ostpreußen. Tausende Seen mit einer reichen Vogelwelt, Wiesen, Felder und dörfliche Idylle wechseln einander ab.
Ernie Meyers Reise beginnt in einem wunderbaren Schlosshotel in der Nähe des kleinen westpreußischen Örtchens Putzig, an der Halbinsel Hela. Nach einer Stadtbesichtigung und Hafenrundfahrt in Danzig geht es von dort aus weiter zur imposanten Marienburg. Neben den alten geschichtsträchtigen ostpreußischen Provinzstädten Allenstein, Osterode, Elbing, Nikolaiken und Kruttinnen geht es vorbei an alten, teilweise vom Verfall bedrohten Schlössern und Gütern wie Steinort, Dönhoffstädt, Finkenstein und Quittainen. Von Elbing aus steht eine abenteuerliche Fahrt auf dem Oberländer Kanal an, dann mit der weißen Flotte eine Rundfahrt auf dem Spirdingsee. Weiter auf einer kleinen Fähre über den Beldahnsee nach Popiellnen. Im Heißluftballon geht es über die masurische Seenplatte, hoch zu Roß über das alte preußische Gestüt in Gallingen. Als einer der Höhepunkte wird das Publikum auch mitgenommen zum offiziellen, jährlichen Treffen der Deutschen Minderheiten mit einem „Bunten Nachmittag“ in der Stadt Osterode.

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Vogelschau in Walsrode

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Stadthalle verwandelt sich in ein natürliches, buntes Paradies

Die Vogelfreunde Schneverdingen richten am Wochenende 25./26. OktoberSonnabend von 13 bis 18 Uhr und Sonntag von 9 bis 17 Uhr – ihre Vereinsschau in der Stadthalle Walsrode aus. Es ist die 25. offene Heidemeisterschaft, die der Verein seit der Gründung im Jahr 1975 ausrichtet.

An diesem Wochenende werden sich wieder die schönsten und besten exotischen Vögel aus dem Heidekreis treffen und um die Krone ringen. Mit von der Partie sind unter anderen der kleine Zebrafinken aus Australien und große Graupapageien aus Afrika in bunt geschmückten Volieren und Vitrinen. Die liebevoll geschmückten Kleinbiotope werden von den Mitgliedern aus dem Verein als Rahmenschau hergerichtet. Diese Rahmenschau soll von den Zuschauern bewertet werden. So wird sich die Stadthalle während der Ausstellung in ein natürliches und bunt geschmücktes Paradies verwandeln.

Im Wettstreit um den besten Vogel werden mehr als 300 gefiederte Tiere erwartet, die sich in Bewertungskäfigen dem kritischen Blicken der Richter unterwerfe. Das Richten der Vögel findet vor Öffnung der Schau statt. So werden Preise für den besten Papageien, Wellensittich, Kanarienvogel und Prachtfinken vergeben.

Bei der Ausstellung wird es für den Besucher Gelegenheit geben, sich über die Vogelhaltung zu informieren und Kontakte mit den Mitgliedern zu knüpfen. Es werden auch Infotafeln über das schöne Hobby in der Halle zu sehen sein. Auf der Vogelbörse kann das ein oder andere Schnäppchen gemacht werden.

Für die kleinen Gäste wird es einen Parcours mit einzelnen Stationen geben, an denen sich die Kinder mit Anhang bei einigen Aufgaben mit der Vogelliebhaberei beschäftigen können. Für die besten Ergebnisse werden Preise bereitgestellt. In der Halle werden auch Stände mit handwerklichen Arbeiten zu sehen sein wie Malerei, Nistkästen und Gartenschmuck aus Metall und Holz. Eine Tombola mit vielen Preisen und ein Glücksrad runden die Veranstaltung ab.

„Cavern Beatles“ in der Walsroder Stadthalle

cavern beatles in der stadthalle walsrode

Die „Cavern Beatles“ nehmen ihre Fans mit zurück in die Zeit der 60er-Jahre.

Wie durch eine Zeitmaschine werden die Zuschauer (aller Altersklassen) durch „The Cavern Beatles“ in die 60er- Jahre zurück versetzt. Die „No. 1 Beatles Tributeband“ kommt am Mittwoch, 26. Februar, ab 20 Uhr in die Stadthalle Walsrode und gibt ein rund zweistündiges Power-Konzert mit authentischer Technik, Instrumenten und Kostümen sowie ohne jeglichen „Schnick-Schnack“.

Erstklassige „Tribute Bands“ versuchen nicht nur so wie ihre bekannten Vorbilder auszusehen und zu klingen, sondern schaffen es, das wahre Wesen der Künstler und die Stimmung der Zeit zu erfassen und dem Zuschauer zu vermitteln. In dieser Hinsicht sind die „Cavern Beatles“ führend in ihrer Zunft und schaffen es immer mit ihrer erstaunlichen Bühnenpräsenz die Zuschauer mitzureißen. Sieht man die einzelnen Musiker, ist es offensichtlich, wen sie darstellen – sieht man alle zusammen auf der Bühne wird die verblüffende Ähnlichkeit zum Original klar.

Als Musiker haben sie die Songs der Beatles bis ins Kleinste erforscht, um vom Akkordgriff bis hin zu jedem Drumfill die Musik so authentisch wie möglich zu spielen. Von Kritikern wird oft ihr stimmliches Können gelobt. Alle vier Bandmitglieder sind in Liverpool geboren und aufgewachsen. Die Fans dürfen sich auf ein Konzert der Sonderklasse freuen. Urwüchsig, authentisch, mitreißend – sowohl instrumental als auch im Vokalbereich.

Karten gibt es unter anderem im Ticket-Center der Walsroder Zeitung und unter Telefon (0531) 346372.

Das Team vom Park Hotel Berlin in Bad Fallingbostel wünscht Ihnen eine spannende Unterhaltung.

Chinesischer Nationalcircus in der Stadthalle Walsrode

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Atemberaubende Akrobatik und poetische Momente

Zum 25-jährigen Bestehen des „Chinesischen Nationalcircuses“ wartet das Ausnahmeensemble aus dem Reich der Mitte unter Führung des deutschen Produzenten Raoul Schoregge mit einem neuen Programm auf, mit dem es am Donnerstag, 27. Februar, ab 20 Uhr in der Walsroder Stadthalle zu Gast ist. Im Mittelpunkt steht die Weltmetropole Shanghai als Inbegriff des Wandels Chinas zur Neuzeit. Das Shanghai der 30er- und 40er-Jahre im 20. Jahrhundert, auch Paris des Orients genannt, war ein boomender „Melting Pot“ verschiedenster Kulturen, Nationalitäten und globaler Modeerscheinungen. Als aufstrebende Hafenstadt an den Herzschlag der sich neu ordnenden Welt angeschlossen, öffnete sich hier schrittweise die über Jahrtausende unberührte chinesische Kultur.

Noch tief verankert in Tradition und Konvention passte sich hier zum ersten Mal die alte Kultur einer neuen Weltanschauung an. „East meets West“ – Alt trifft Neu – und so entstand ein ganz neuer Zauber, der in seiner Vielfältigkeit auch wegweisend für Chinas „langen Marsch“ in die Neuzeit war. Diese besondere chinesische Geschichtsepisode machte natürlich auch nicht vor der Akrobatik halt. In den zahlreichen Teehäusern, den großen Theatern und den teilweise anrüchigen Varietés wurden Tradition und Innovation kombiniert und es entstand so auf dem Fundament des Altbewährten und Herkömmlichen eine neue Darstellungsform, die neben den Einblicken in eine fremde reiche Kultur auch den neuen kulturellen Freiheitsdrang der Menschen wiedergab. Das junge Ensemble der Ausnahmeartisten aus dem Reich der Mitte stellt diese Wandlung auch in der aktuellen Show durch seine bewährten und einmaligen Akrobatikversionen dar.

Weiterhin wird so Kultur und Geschichte Chinas greifbar durch atemberaubende Akrobatik, poetische Momente und die artistische Aufhebung der Schwerkraft interpretiert.

Karten gibt es unter anderem im Ticket-Center der Walsroder Zeitung sowie unter Telefon (0531) 346372.

Das Team vom Park Hotel Berlin in Bad Fallingbostel wünscht Ihnen eine spannende Unterhaltung.