Jazz der 20er- bis 40er-Jahre im Rotenburger Heimathaus

Shreveport Rhythm in Rotenburger Heimathaus

„Shreveport Rhythm“ treten im Rotenburger Heimathaus auf

Große Liebe zum Jazz der 20er- bis 40er-Jahre

Der Rotenburger Jazzclub „Just Jazz“ präsentiert zur sechsten Veranstaltung der diesjährigen Konzertreihe die junge „Hot-Jazz- und Swing-Band „Shreveport Rhythm“. Das Konzert findet am Freitag, 28. November, ab 20.30 Uhr im Heimathaus Rotenburg, Burgstraße 2, statt.
In „Shreveport Rhythm“ vereinen die – trotz ihres Durchschnittsalters von nur 38 Jahren – sehr erfahrenen Musiker zusammen mehr als 50 Jahre Bühnenerfahrung. So spielen sie in zahlreichen Bands in ganz Deutschland, vor allem in der traditionellen Jazzszene Hamburgs. Die gemeinsame Liebe zum Jazz der 20er- bis 40er-Jahre des vorigen Jahrhunderts – von New Orleans über Chicago bis zum New York Style – hat Helge Sachs, Markus Pohle, Andreas Nolte und Matthias Friedel zusammenfinden lassen und so eifern sie in ihrer Quartettbesetzung ihren großen Vorbildern nach.

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Die beste kleine Bigband der Welt

It’s M.E.-Die beste kleine Bigband der Welt

„It’s M.E.“ zu Gast im Visselhöveder Heimathaus

Der Verein „EigenArt Kultur“ präsentiert am Sonnabend, 18. Oktober, im Heimathaus Visselhövede „It’s M.E.”. Das Konzert mit der „besten kleinen Bigband der Welt“ beginnt um 20 Uhr.

Wer das Trio „It’s M.E.“ zum ersten Male hört, kann kaum glauben, dass da nur drei Leute am Werke sind. Alleine mit Piano und Drums sowie dem Einsatz von mehrstimmigem Satzgesang erreichen die drei einen vollen Sound. Ungeniert und frech bedienen sich „It’s M.E.“ aus allem, was Blues, Soul, Jazz, Pop und Rock zu bieten haben und drücken sowohl Klassikern als auch weniger bekannten Perlen angloamerikanischer Musikkultur ihren Stempel auf. Darüber hinaus können sie aus einem reichen Fundus selbstgeschriebener Songs von zahlreich erschienenen CDs schöpfen. Wen wundert es also, dass sich die drei Überzeugungstäter im Jazzclub genauso wohl fühlen wie auf dem Rock-Open-Air, und ihr Publikum im Kulturverein ebenso überzeugen wie auf privaten Partys oder Firmenevents.

Karten gibt es im Vorverkauf bei Deco & Betten Röhrs in Visselhövede und im Internet auf www.eigenart-vissel.de.

Wo Sie Jazz- und Blues Weltstars hautnah erleben können?

Verdener Jazz- und Blues-Tage

Weltstars bei den „Verdener Jazz- und Blues-Tagen“

Eröffnungskonzert mit Curtis Stigers

Zu den 16. „Verdener Jazz- und Blues-Tagen“ lädt der gleichnamige Verein vom 26. bis 28. September ein. Und auch in diesem Jahr ist es den Veranstaltern gelungen, einen Künstler von Weltklasse in die Stadthalle der Reiterstadt zu locken. Curtis Stigers und seine Band eröffnen mit „Hooray for Love“, einem Hoch auf die Liebe, am Freitag um 20 Uhr den Veranstaltungsreigen.
Der amerikanische Sänger, Saxophonist und Songwriter Curtis Stigers führt seit mehr als 20 Jahren eine erfolgreiche Karriere jenseits allen Schubladendenkens. Er hat schon so viel gemacht vom Progressive-Rock bis zur Country-Musik, bevor er zum Jazz kam. In den 1990er-Jahren gelangen ihm Welthits wie „I Wonder Why“, „Newer Saw a Miracle“ oder „You’re all that matters to me“, die zu echten Klassikern im Genre Popballaden geworden sind. In Deutschland wurde er zweimal – 2010 und 2013 – mit dem Jazz-Echo ausgezeichnet.
Curtis Stigers zählt zu den besten Pop-Jazz-Sängern unserer Zeit. Darüber hinaus ist er ein glänzender Live-Musiker. Wie seine großen Kollegen vor ihm nimmt er das Beste aus der populären Musik und überträgt es in sein Metier, entschleunigt es, schafft etwas Neues.

Karten gibt es im Vorverkauf unter anderem bei der Tourist-Info Verden.

Am Sonnabend geht es ab 10 Uhr weiter mit verschiedenen Gruppen in der Verdener Fußgängerzone. Gegen 20.30 Uhr startet dann in 13 Lokalen die „Jazz- und Blues-Nacht“.  Hauptact ist der „Brian Auger’s Oblivion Express” feat. Alex Ligertwood im Domgymnasium ab 21 Uhr. Brian Auger ist ein britischer Jazz- und Rockorganist und einer der bedeutendsten Fusionsorganisten der populären Musik. Inzwischen sind Sohn Karma am Schlagzeug und
Tochter Savannah Grace als Sängerin in seiner Band dabei. Alex Ligertwoods Stimme ist der ganzen Welt als Stimme von Santana bekannt.
Am Sonntag endet das Festival ab 14 Uhr mit dem Abschlusskonzert „Jugend jazzt in Verden“ auf der Bühne auf dem Rathausvorplatz. Während des verkaufsoffenen Sonntags präsentiert der Nachwuchs das Ergebnis der vorangegangenen Workshops. Diese finden an allen drei Tagen im Domgymnasium statt.

„Hamburg Oldtime Allstars“ am 1.Mai zur Gast am Burghof

Hamburg Oldtime Allstars jazz 2014

Am 1.Mai haben sich die „Hamburg Oldtime Allstars“ in Rethem angesagt

Am Donnerstag, dem 1.Mai,präsentiert der Burghofverein von 11 bis 14 Uhr ein ganz besonderes Konzert auf dem Burghof-Gelände (bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Burghof statt).

Die renommierte Band „Hamburg Oldtime Allstars“ gehört seit vielen Jahren in Sachen Blues, Soul, Dixieland, Swing, Mainstream und Musical-Jazz zur Creme der Hamburger Jazzszene. Bei der Zusammensetzung dieser Formation handelt es sich nicht um das Ergebnis einer Publikums- oder Jury-Entscheidung, vielmehr haben sich Musiker des swingenden Dixielands und des Swing-Stils zusammengetan und diese All-Star-Gruppe formiert.

Erstmals trat die Band 1974 mit einer Doppel-LP in Erscheinung. Es folgten viele bedeutende Auftritte, unter anderem in der Hamburger Musikhalle. 1995 wurden die Hamburg Oldtime Allstars nach längerer Abwesenheit wieder aus der Taufe gehoben, wobei sich im LAufe der Jahre hinsichtlich der Zusammensetzung immer wieder Veränderungen ergeben haben.

In Rethem mit dabei sind Achim Peters (Trompete, Flügelhorn), Thomas Gramatzki (Klarinette, Saxophon), Markus Voigt (Posaune, Gesang), Pieke Bergmann ( Piano,Arrangements), „Lady Bass“ Barbara Hörmann (Bass), Ulrich Meletschus (Drums) und Gary Heart (Gesang)

Swingender Dixiland a la Eddie Condon, Hot Jazz im Stil der Louis Armstrong All-Stars und Swing in Richtung der Count Basie-Duke Ellington- und Benny Goodman Besetzung – Jazz für alle Fälle, verbunden mit viel Entertainment, das sind die Markenzeichen der hochkarätig besetzten Hamburg Oldtime Allstars. Der fetzige Mini-Bigband-Sound sorgt in jedem Fall für heiße Jazzatmosphäre.

Der Eintritt zum Open-Air-Konzert ist frei, der Burghof Verein freut sich jedoch über Spenden. Nicht nur für Getränke ist gesorgt, sondern auch das Burghof-Cafe hält Kaffee und Kuchen bereit.

Jazz im Schaufenster Walsrode

Hauke Renken - Jazz im Schaufenster Walsrode

„Hauke Renken Jazz Quartett spielt beim „Jazz im Schaufenster“

Aufregende Mischung aus traditionellem Stil und Eigenkompositionen

Am Sonnabend,22. März, kommt ein begnadetet Vibraphonspieler aus Berlin, der zurzeit bei Professor Florian Poser an der HFK Bremen studiert, mit seinem Quartett nach Walsrode. Das „Hauke Renken Jazz Quartett“ tritt ab 21 Uhr in der Reihe „Jazz im Schaufenster“ im Konzertsaal der Musikschule Nicolaus, Wiesenstraße 16, auf.

Vibraphon, Piano, Bass und Schlagzeug ist eine Jazz-Besetzung, die speziell in einer Band große Popularität erfahren durfte. Dem „Modern Jazz Quartet“. Nun hat sich der Vibraphonist Hauke Renken drei Mitmusiker gesucht, die eine aufregende Mischung von traditionellem Jazz im Stile des „MJQ“, neu interpretierten Jazz-Standards sowie Eigenkompositionen präsentieren.

Hauke Renken spielt zusammen mit Joachim Refardt (Klavier), der schon in vielen Jazz-Bands mitgewirkt hat. 1994 tourte er vier Jahre lang mit James Last. Außerdem ist Joachim Refardt bekannt für seine „Swinging Fireballs“, welche er 1999 ins Leben gerufen hat und dort noch heute als Pianist und Arrangeur tätig ist. Schlagzeug und Bass werden von Julian Nicolaus und Michael Haupt ergänzt. Beide sind Studenten an der Hochschule für Künste Bremen. Julian Nicolaus studiert im Masterstudiengang Jazz in Bremen. Er hatte bereits zahlreiche Auftritte in In- und Ausland mit verschiedenen Projekten als Sideman, aber auch als Bandleader mit eigenen Kompositionen. Michael Haupt studiert beim bekannten Kontrabassisten Prof. Detlev Beier und ergänzt dieses Quartett als energetischer und interaktiver Musiker.

Trio „Tina Ternär“ präsentiert beim „Jazz im Schaufenster“ Eigenkompositionen

Tina Ternär

Mal explosiv, mal entspannt.

Am Sonnabend, 22. Februar, ab 21 Uhr geht die Reihe „Jazz im Schaufenster“ in die nächste Runde. Im Konzertsaal der Walsroder Musikschule Nicolaus, Wiesenstraße 16, wird der Jazz individuell von „Tina Ternär“, einem Gitarren-Trio vom feinsten, zelebriert.

Tina Ternär

Die Extrovertiertheit steht im Gegensatz zu malerisch introvertierten Passagen der Musik von Tina Ternär. Diese zeichnet sich durch Individualität und Komplexität der Kompositionen aus, sodass das Publikum durch den ganz eigenen Sound des Trios immer wieder überrascht, verwöhnt und gefordert wird. Beim Spiel in der Band entsteht keine obligate Rollenverteilung. Die musikalische Gleichberechtigung der einzelnen Bandmitglieder, welche alle mit ihren Eigenheiten den Gesamtklang des Trios bilden, ist konzeptionell. Daher verzichten die Musiker in ihrer Musik auf Kategorien wie Vorder- und Hintergrund. Der Zuhörer ist dauerhaft eingeladen, selbst einen Fokus der Aufmerksamkeit zu bestimmen und sich so ein vollkommen individuelles Hörerlebnis zu kreieren. Dadurch entsteht ein unberechenbares, mal explosives, mal entspanntes Klangbild.

Mit ihrer 2013 aufgenommenen CD „Sechs Richtige“ präsentieren die drei Musiker von Tina Ternär die Weiterentwicklung ihrer  musikalischen Zusammenarbeit auf eine sehr persönliche Weise, die es sich in jedem Fall zu hören lohnt.

Tobias Knecht (Gitarre)
Nach zwei Jahren klassischen Gitarrenunterrichts wandte er sich dem Jazz und damit auch der elektrischen Gitarre zu. Nach einem einjährigen Intensivstudium am MGI München bei Wolfgang Zenk und Uli Widenhorn, studiert er seit Oktober 2009 Jazzgitarre bei Andreas Wahl an der HFK Bremen.

Michael Bohn (Kontrabass)
Nach vier Jahren am E-Bass entdeckte er im Alter von 17 Jahren die Liebe zum Kontrabass und konzentriert sich seither hauptsächlich auf den Jazz. Seit 2009 studiert der gebürtige Lünburger Kontrabass bei Detlev Beier an der Hochschule für Künste in Bremen.

Lukas Akintaya (Schlagzeug)
Nach fünf Jahren klassischen Unterrichts entdeckte der gebürtige Lüneburger mit 14 den Jazz für sich und spielt seither in diversen Besetzungen, die sich im Jazz zuhause fühlen. Von 2011 bis 2013 studierte er Jazzschlagzeug bei Wolfgang Ekholt an der Hochschule für Künste in Bremen. Seit dem Wintersemester 2013 studiert er Jazzschlagzeug am Jazz-Institut Berlin bei John Hollenbeck.

Das Team vom Park Hotel Berlin in Bad Fallingbostel wünscht Ihnen eine spannende Unterhaltung.

Ida Sand und „SwingandMore“ in Soltau

Ida Sand - Jazz und Soul in Soltau

Gemeinsames Konzert mit der Jazz- und Soulsängerin Ida Sand

Als „schwärzeste Stimme Skandinaviens“ wird die Jazz- und Soulsängerin Ida Sand beschrieben. Zusammen mit dem Soltauer Jazzchor „SwingandMore“ gibt die Schwedin am Sonntag, 23. Februar, ab 18 Uhr in der Aula des Soltauer Gymnasiums ein Konzert.

Ida Sand gehört zur Crème de la Crème der schwedischen Musikszene. Häufig arbeitet sie mit Größen wie Jennifer Brown und Nils Landgren zusammen.
Mit ihren Alben „True Love“ und „The Gospel Truth“ setzte sie viel beachtete musikalische Akzente. Sie verbindet Jazz, Gospel und Soul in einer einzigartigen, ganz persönlichen Weise.

Den Auftakt des Konzertes gestalten Ida Sand und „SwingandMore“ gemeinsam.

Anschließend gehört der Abend ganz der Künstlerin und ihren beiden Musikern: dem Bassisten Sven Lindvall sowie dem Schlagzeuger Robert Mehmet Ikiz. Beide sind international renommierte Musiker.

Der Chor holt die Sängerin aus Anlass seines 20-jährigen Bestehens nach Soltau. Vor 20 Jahren sang der Chor vorwiegend Gospels und Spirituals. Inzwischen hat sich sein Repertoire deutlich weiter entwickelt. Der Schwerpunkt liegt beim Jazz, Swing und Pop. Seit fast vier Jahren leitet Eiko Saathoff aus Hannover den Chor mit rund 40 Sängerinnen und Sängern.

Karten sind bei den Buchhandlungen Hornbostel und Schütte in Soltau erhältlich. Außerdem können sie per E-Mail an Jazzchor.swing-and-more@web.de erworben werden.

Das Team vom Park Hotel Berlin in Bad Fallingbostel wünscht Ihnen eine spannende Unterhaltung.