Wo Honigliebhaber auf die Bienen treffen

Honigfest in Wietzendorf 2014

Wietzendorf feiert am 27. und 28. September sein Honigfest

Buntes Showprogramm und viel Musik

Das Örtchen Wietzendorf steht am 27. und 28. September ganz im Zeichen seines 41. Honigfestes. Eröffnet wird es am Sonnabend um 11 Uhr mit dem Männergesangverein „Eintracht“ und der Jagdhornbläsergruppe des Hegerings Wietzendorf. Im Anschluss beginnt der Musikverein mit seinem bunten Programm auf der Hauptbühne, ergänzt durch Auftritte der Volkstanzgruppe und der Marchingband „Blue Dragons“ Munster.
Weitere Angebote sind das Kinderprogramm im Festzelt und der anschließende Laternenumzug, „Showtime“ des Südsee-Camps vor der Rathausbühne und bis in die Nacht Tanz auf dem Rathausplatz und im Festzelt. Die Kindertagesstätten bieten am Sonnabend und Sonntag vor der Kirche ein buntes Betreuungsprogramm an.
Der Sonntag startet traditionell um 10 Uhr mit dem plattdeutschen Gottesdienst in der St. Jakobi-Kirche und dem anschließenden Frühschoppen mit den „Pleardöpkes“ aus Holland. Kräftig Stimmung auf der Hauptbühne machen dann die Sambagruppe „Sambatz“ aus Celle, „Rock und Rente“ mit Musik zum Mittanzen und erstmals in Wietzendorf „Boogielicious“. Dazu wird Sir Julian in zwei Show-Acts und auch unterwegs auf dem Festplatz zu sehen sein.
Der Verkehrsverein bietet dazu wieder die „Wietzendorfer Mischung“ mit Handwerk, Gewerbe, Tradition, Gastronomie, Show und vielen Vereinsaktivitäten an.

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Soltauer Sommer 2014

Soltauer-Sommer-2014
Soltauer-Sommer-2014
Soltauer-Sommer-2014

„Seven for Heaven“ fliegt mit den Besuchern des „Soltauer Sommers“ durch die Tanzklassiker der 70er- und 80er-Jahre. Bild: Soltauer Sommer

Ein abwechslungsreiches Programm von Jazz über Pop bis hin zu Reggae erwartet die Besucher des „Soltauer Sommers“ an vier Terminen auf der Bühne im Hagen in der Innenstadt. Am Sonnabend, 9. August, steht ab 11.30 Uhr zunächst Jazz, Blues und Pop mit dem „Hans-Walter-Projekt“ auf dem Spielplan.
Hinter dem seit drei Jahren bestehenden Projekt stehen Simon Andreas (Drums), Sören Thormeyer (Keys/Piano), Moritz Spanka (Bass) und Eike Thormeyer (Vocal/Saxophon). Ihr Programm besteht aus Jazz, Blues, Pop und sehr gerne unplugged, das alles unter dem Motto „feeling is all you need“. Am Abend ab 19 Uhr gibt es dann mit „Grupo Cocktail“ Musik aus Lateinamerika.
Am Donnerstag, 14. August, ab 18 Uhr kommen zunächst die Kinder beim Piratenspektakel mit Kapitän Schwarzbart auf ihre Kosten. An Bord der „Wilden Wilma“ soll der fiese Kapitän Rotbart in die Flucht geschlagen werden. Denn auch er ist daran interessiert, die wertvollen Schätze zu entdecken und spannende Geheimnisse zu lüften.
Ab 19.30 Uhr sorgt die siebenköpfige Crew von „Seven for Heaven“ für absolute Partystimmung mit den Tanzklassikern der 70er und 80er von Chic, Kool & the Gang, Earth, Wind & Fire und Donna Summer.
Der „Soltauer Sommer“ am Sonnabend, 23. August, wird um 11.30 Uhr wieder vom „Hans-Walter-Projekt“ eröffnet. Ab 19 Uhr erwartet die Besucher die „Tom-Russel-Band“ mit einem abwechslungsreichen Repertoire von Rock bis Reggae. Häufiger Instrumententausch macht die Konzerte der Formation zu einem kurzweiligen Vergnügen. Ein Erlebnis sind auch bekannte Songs, die aber eher selten gecovert werden. Eigenkompositionen runden den Auftritt ab.
Singen und Tanzen mit Werner Winkel heißt es am Donnerstag, 28. August, ab 18 Uhr im Kinderprogramm mit vielen Überraschungen. Um 19.30 Uhr geht es dann weiter mit Jimmy Green und Musik der 60er-, 70er- und 80er-Jahre.

Der schönste Flohmarkt in der Heideregion

Düshorner Flohmarkt
Düshorner Flohmarkt
Düshorner Flohmarkt

Traditioneller Düshorner Flohmarkt mit mehr als 500 Händlern

Stöbern, Feilschen und Lustwandeln für Groß und Klein

Mehr als 500 Händler werden sich am Sonnabend, 30. August, wieder in der Ellinghauser Straße, Im Wiesengrund und den angrenzenden Hofflächen, Wiesen und Feldern in Düshorn verteilen. Dann findet erneut einer der größten Flohmärkte Norddeutschlands statt, der 1976 als unscheinbares Straßenfest begonnen hatte.

Die „Flöhe“, inzwischen drei Generationen, halten auch bei der 39. Auflage an ihrem erfolgreichen Konzept fest. „Keine Kirmes, kein Rummel, sondern ein gemütliches Fest zum Stöbern, Feilschen und Lustwandeln für Groß und Klein“, so „Flöhe“-Sprecher Klaus Kunold.

Auf der „Schlemmermeile“ bieten die „Flöhe“ wieder ein breit gefächertes Angebot. Neben Bratwurst, Nackensteak und Pommes frites gibt es unter anderem Waffeln, Kartoffelpuffer, Fischbrötchen, Erbsen- und Hochzeitssuppe sowie Kaffee und Kuchen. Zwei Eisverkäufer runden das reichhaltige Angebot ab. Das frisch gezapfte Bier und alkoholfreie Getränke tragen mit zum Wohlbefinden bei. In der Weinstube besteht die Möglichkeit, den Flohmarkt-Bummel in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen.

Eine besondere Attraktion ist wieder die Tombola, deren tolle Preise von Handel und Gewerbe gesponsert worden sind. Im Wiesengrund wird wieder ein unterhaltsames Live-Musikprogramm geboten. Am Vormittag spielt die „Pröddelsband“ aus Jeddingen, am Nachmittag die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Krelingen. Der Spielmannszug vom Schützencorps Düshorn und die Drehorgel sind auf dem Gelände unterwegs. Außerdem zeigen die „Line Dancer“ aus Beetenbrück ihr Können.

Der Erlös, der sich zusammensetzt aus Standgebühren, Losverkauf sowie dem Überschuss der Stände für Essen und Trinken geht in diesem Jahr zum größten Teil an das Schützencorps Düshorn für dessen Nachwuchsförderung.

Eine Platzreservierung ist erst ab Freitag, 29. August, 10 Uhr, möglich und wird vor Ort koordiniert. Der Aufbau der Stände erfolgt am Flohmarkttag zwischen 4 und 7 Uhr, der Abbau ab18 Uhr. Weitere Infos bei Klaus Kunold, Telefon (05161) 8288 und E-Mail klaus-kunold@t-online.de.

Wo Gemälde Liebhaber schöne Ausstellung in der Heideregion besuchen können?

Wo Gemälde Liebhaber schöne Ausstellung in der Heideregion besuchen können?

Ausstellung „Quer Beet“ von Monika Nöske

Unter dem Motto „Quer Beet“ präsentiert Monika Nöske im Atelier „Am Golfplatz“ der Malschule Monika Bittner ihre Gemälde in Öl und Acryl sowie Skulpturen aus Speckstein. Die Ausstellung der jetzt in Dorfmark lebenden Künstlerin wird am Sonntag, 24. August, um 11.30 Uhr eröffnet.

Gemälde in Öl und Skulpturen aus Speckstein

Die 62-jährige Monika Nöske lebte bis 1992 in ihrem Geburtsort Halberstadt und hat drei Kinder. Schon als Kind malte sie gern, jedoch ein anstrengender Beruf und die Erziehung ihrer Kinder ließen ihr keine Zeit für Hobbys. Während eines langen Klinikaufenthaltes 1999 entdeckte sie ihr Maltalent neu und begann mit der Malerei. 2005 wurde sie durch einen Kunstkalender der Malschule Monika Bittner aufmerksam und seither besucht sie die Malschule regelmäßig. Landschaften, Porträts und vieles mehr hat Monika Nöske schon auf Papier und Leinwand in Oel, Acryl und Kreide gebracht.  Yton und Specksteine bearbeitet sie und fertigt Skulpturen.

Warum Sie unbedingt zum Heideblütenfest 2014 in die Lünebürger Heide kommen sollten?

Warum Sie unbedingt zum Heideblütenfest 2014 in die Lünebürger Heide kommen sollten?

Ältestes Volksfest der Region zieht wieder mehrere tausend Gäste in die Heide

Anfang August ist es wieder soweit, die ersten Heidepflanzen strecken bereits ihre Blüten der Sonne entgegen und in der sonst so ruhigen Heideblütenstadt Schneverdingen ist an jeder Ecke ein gewisses Kribbeln zu spüren. Die Organisation läuft auf Hochtouren und die Vorfreude wächst. Es ist die Zeit vor dem alljährlichen Heideblütenfest, die die Stadt in eine ganz besondere Stimmung versetzt. Vom 28. bis 31. August feiert Schneverdingen das älteste Volksfest der Region und es warten wieder viele Highlights auf die Einheimischen und Besucher.

Schneverdingen feiert vom 28. bis 31. August wieder sein großes Heideblütenfest

Am Donnerstagabend ab 19 Uhr wird das Festwochenende mit einem Dämmerschoppen in der Rathauspassage eingeläutet. Am Freitagabend findet ab 20 Uhr ein Theaterabend mit der Calluna-Bühne Schneverdingen statt. In der Freizeitbegegnungsstätte führen die Darsteller „Der Sommernachtstraum“ frei nach Shakespeare auf. Zeitgleich wird in der Innenstadt auf verschiedenen Bühnen mit Live-Bands gefeiert.

Am Samstag geht es ab 14.30 Uhr auf der Freilichtbühne im Höpental weiter. Dort findet ein Familiennachmittag mit Tanz- und Musikvorführungen sowie Spielangeboten für Kinder statt. Im Anschluss erfolgt die Generalprobe des Märchenstückes „Der Zauberer von Oz“ mit der Gruppe „Die Zeitlosen“ aus Soltau und die Krönung der neuen Heidekönigin. Ab 16 Uhr laden verschiedene Volksläufe zur sportlichen Betätigung ein. Am Abend kommen nicht nur die großen, sondern auch die kleinen Besucher auf ihre Kosten, wenn ein großer Lampionumzug mit musikalischer Begleitung durch die Stadt führt und mit einem fantastischen Höhenfeuerwerk im Walter-Peters-Park endet. Im Anschluss daran wird in der Innenstadt bis in die frühen Morgenstunden bei Live-Musik auf verschiedenen Bühnen ausgelassen gefeiert.

Der Festsonntag startet um 8.30 Uhr mit einem plattdeutschen Frühgottesdienst auf der Freilichtbühne im Höpen. Um 11 Uhr beginnen die Platzkonzerte in der Innenstadt, bevor um 12.30 Uhr der große, bunte Festumzug die amtierende Heidekönigin durch die Innenstadt bis in den Höpen führt. Mehr als 1.000 Mitwirkende gestalten den Umzug alljährlich und lassen ihn zu einer farbenfrohen und phantasievollen Parade werden. Ab etwa 15 Uhr führt die Gruppe „Die Zeitlosen“ aus Soltau erneut das Stück „Der Zauberer von Oz“ auf der Freilichtbühne im Höpental auf. Gegen 16 Uhr folgt als Höhepunkt die offizielle Krönung der neuen Heidekönigin. Der Festumzug macht sich anschließend auf den Rückweg in die Innenstadt, wo gegen 17.30 Uhr Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens und der Rat der Stadt Schneverdingen die frisch gekrönte Heidekönigin am Rathaus in Empfang nehmen.

Das Team vom Park Hotel Berlin in Bad Fallingbostel wünscht Ihnen eine spannende Unterhaltung.

Wo Sie in der Heideregion erholsame Abkühlung finden?

Wo Sie in der Heideregion erholsame Abkühlung finden

Idyllisches Naturbad mit vielen Attraktionen

Was gibt es Schöneres, als sich nach einem heißen, langen Arbeitstag ins kühle Nass zu stürzen? Ebenso bieten Badeanstalten für Kinder und Jugendliche nicht nur Abkühlung, sondern dienen auch als Sozialtreffpunkt und nicht zuletzt hat Wasser ein hohen gesundheitlichen Stellenwert. Doch nicht jeder mag oder verträgt gechlortes Wasser. Eine prima Alternative bietet hier das idyllisch gelegene Naturbad – das Strandbad Dorfmark – mit ausgezeichneter Wasserqualität, die regelmäßig vom Gesundheitsamt des Heidekreises überprüft wird.

Dorfmarker Strandbad bietet Abkühlung an heißen Tagen

Montags bis freitags hat das Strandbad an der Straße „Am Badeteich“ in der Badesaison, die in diesem Jahr am Himmelfahrtstag mit einem Familienfest startete, von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Dabei beweist sich die Bädergesellschaft als sehr flexibel. So können bei gutem Wetter die Öffnungszeiten erweitert werden. Bei Regen und bei Temperaturen unter 20 Grad bleibt das Bad allerdings geschlossen.

Ein Förderverein bringt zusätzliche Geld- und Sachmittel auf, um die Attraktivität des Strandbades zu sichern und zu steigern. So stehen unter anderem den Besuchern zwei Wasserfahrräder zur Verfügung, so dass es auch bei Nichtbadewetter lohnt, ins Strandbad zu kommen. Außerdem hat man die Möglichkeit, Tretboot zu fahren. Kinder können sich auf dem riesigen Wasserspielplatz oder auf dem Abenteuerschiff austoben. Eine Seilfähre sorgt auch für viel Spaß bei den Größeren und den jüngsten Gästen steht ein Sandstrand mit vielen Spielsachen zur Verfügung. Jugendliche haben die Möglichkeit, Beachvolleyball und Handball zu spielen. Es gibt Strandkörbe und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Bild: Julia Machner

Eine erlebnisreiche Tour durch die Aller-Region

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Rauf aufs Rad und rein ins Abenteuer

Eine Fahrradtour mit der Familie ins Eiscafe oder mit Freunden zum Treff am See mit Grill und kalten Getränken – das sind die Momente, die einen Sommer unvergässlich werden lassen. Ob geplannt oder einfach ins Blaue, bei einem Trip durch die Heideregion lässt sich auf den zahlreichen Radwanderwegen so einiges entdecken.

Der beliebteste Radwanderweg der Heideregion

Einer der beliebtesten Wege der Region ist der Aller-Radweg. Von insgesamt 428 Kilometern passieren Einheimische und Touristen auf den 200 Kilometern durch die Heideregion wohl mit die schönsten und interessantesten Orte der gesamten Strecke. Über Feld und Wiesen, vorbei an Heidschnucken und Fachwerkhäusern, durch Waldgebiete und kleine Ortschaften, deren Schönheit eine Gelinggarantie für jedes Erinnerungsfoto bieten.

Für diejenigen, denen 200 Kilometer eine zur große Anstrengung darstellen, ist das Teilstück Rethem-Bothmer mit einer Länge von 25 Kilometern eine sehr angenehme und abwechslungsreiche Strecke für einen schönen Tagesausflug.

In Rethem startend, führt der Weg an der Aller entlang durch Hedern, Frankenfeld und Neu Bosse, vorbei an Ahlden, Büchten und Grethem bis nach Bothmer und bietet die Gelegenheit, Region und Leute hautnah zu erleben. Und die kleinen, charmanten Ortschaften haben viel zu bieten!

Zu Beginn der Tour steht der Rethemer Burghof als heiße Adresse für Kultursuchende ganz oben auf dem Besichtigungsplan. Hier finden regelmäßig interessante Veranstaltungen statt.

Auf dem weiterem Weg durch Rethem werden die Kilometer in Verbindung mit einen spannenden Geocaching-Tour besonders „abgefahren“ abgefahren. Bei der „Bilderrätsel-Tour“ gilt es, die 10 „Question to answer“ – Stationen mit Hilfe eines GPS-Gerätes zu finden und die jeweiligen Fragen zu beantworten, um zur Zielkoordinate zu gelangen und ihr Geheimnis zu lüften.

Für einen Zwischenstopp stehen entlang des Aller-Radweges zahlreiche urige Landlokale bereit, ihre Gäste zu verwöhnen.

Gerichte von der Heidschnucke und regionale Spezialitäten beleben müde „Heidegeister“! Nach einer Stärkungspause heißt es wieder Aufsitzen auf den drahtigen Esel und auf die Jagd nach einem Prinzen zu Ross. Im Schloß Ahlden, das sich mit exklusiven Kunstauktionen einen Namen gemacht hat „hängt immer einer rum“.

Weiter führt der Aller-Radweg durch angenehme, immer auch abwechselnd schattige Passagen zu einem besonders wilden Abenteuer. Ein kleiner Umweg durch Hodenhagen bietet nicht nur die Möglichkeit für ein lustiges Erinnerungsfoto, sondern führt auch zum bekannten Serengeti Park, in dem man wilde Tiere und wild gewordene Abenteurer zu unterhalten versteht. Doch hier ist die Tour entlang der Aller noch nicht vorbei! Zurück auf der Strecke, gelangen besonders fleißige Radler nach Eickeloh. Und das wird belohnt! Hier kann man die Aller nicht nur entlangfahren, sondern auch „überfahren“. Mit der sogenannten Gierseilfähre überqueren die Radler bequem, mit dem Fahrrad im Gepäck, den Fluß bis nach Grethem, wo die Tour entspannt fortgesetzt werden kann.

In Bothmer angekommen gibt es zu guter Letzt noch etwas Bildung mit auf den Weg. Stilecht in der alten Dorfschule, die ihre Türen als schulhistorisches und archäologisches Museum für Besichtigungen geöffnet hat. Und auch die Prachtvolle Mühle des Ortes wartet auf neugierige Entdecker.

Radwanderer, die bevorzugt nicht vom Weg abkommen möchten, können sich für ihre Pausen lauschige Plätzchen direkt an der Aller auswählen. So wird bei einem romantischen Picknik im Sonnenuntergang auch eine ruhige Tour unvergesslich. Wer nichts dem Zufall überlassen will, kann sich einer netten Truppe Gleichgesinnter anschließen und bei einer geführten Radwanderung zu den interessantesten Orten leiten lassen. Aktuell steht die beliebte „Storchen-Tour“ hoch im Kurs, die an den Nestern der Tiere vorbeiführt, um sie hautnah bestaunen zu können.