Trio „Tina Ternär“ präsentiert beim „Jazz im Schaufenster“ Eigenkompositionen

Tina Ternär

Mal explosiv, mal entspannt.

Am Sonnabend, 22. Februar, ab 21 Uhr geht die Reihe „Jazz im Schaufenster“ in die nächste Runde. Im Konzertsaal der Walsroder Musikschule Nicolaus, Wiesenstraße 16, wird der Jazz individuell von „Tina Ternär“, einem Gitarren-Trio vom feinsten, zelebriert.

Tina Ternär

Die Extrovertiertheit steht im Gegensatz zu malerisch introvertierten Passagen der Musik von Tina Ternär. Diese zeichnet sich durch Individualität und Komplexität der Kompositionen aus, sodass das Publikum durch den ganz eigenen Sound des Trios immer wieder überrascht, verwöhnt und gefordert wird. Beim Spiel in der Band entsteht keine obligate Rollenverteilung. Die musikalische Gleichberechtigung der einzelnen Bandmitglieder, welche alle mit ihren Eigenheiten den Gesamtklang des Trios bilden, ist konzeptionell. Daher verzichten die Musiker in ihrer Musik auf Kategorien wie Vorder- und Hintergrund. Der Zuhörer ist dauerhaft eingeladen, selbst einen Fokus der Aufmerksamkeit zu bestimmen und sich so ein vollkommen individuelles Hörerlebnis zu kreieren. Dadurch entsteht ein unberechenbares, mal explosives, mal entspanntes Klangbild.

Mit ihrer 2013 aufgenommenen CD „Sechs Richtige“ präsentieren die drei Musiker von Tina Ternär die Weiterentwicklung ihrer  musikalischen Zusammenarbeit auf eine sehr persönliche Weise, die es sich in jedem Fall zu hören lohnt.

Tobias Knecht (Gitarre)
Nach zwei Jahren klassischen Gitarrenunterrichts wandte er sich dem Jazz und damit auch der elektrischen Gitarre zu. Nach einem einjährigen Intensivstudium am MGI München bei Wolfgang Zenk und Uli Widenhorn, studiert er seit Oktober 2009 Jazzgitarre bei Andreas Wahl an der HFK Bremen.

Michael Bohn (Kontrabass)
Nach vier Jahren am E-Bass entdeckte er im Alter von 17 Jahren die Liebe zum Kontrabass und konzentriert sich seither hauptsächlich auf den Jazz. Seit 2009 studiert der gebürtige Lünburger Kontrabass bei Detlev Beier an der Hochschule für Künste in Bremen.

Lukas Akintaya (Schlagzeug)
Nach fünf Jahren klassischen Unterrichts entdeckte der gebürtige Lüneburger mit 14 den Jazz für sich und spielt seither in diversen Besetzungen, die sich im Jazz zuhause fühlen. Von 2011 bis 2013 studierte er Jazzschlagzeug bei Wolfgang Ekholt an der Hochschule für Künste in Bremen. Seit dem Wintersemester 2013 studiert er Jazzschlagzeug am Jazz-Institut Berlin bei John Hollenbeck.

Das Team vom Park Hotel Berlin in Bad Fallingbostel wünscht Ihnen eine spannende Unterhaltung.

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Grusseldinner am 22. Februar im Potpourri

Gruseldinner Bad Fallingbostel Potpourri

Speisen mit Dracula und Sadie van Helsing

„Ein Abend mit Biss“ steht am 22. Februar, um 19:30 Uhr, im Bad Fallingbosteler Restaurant Potpourri auf dem Programm. Dort gibt sich Dracula die Ehre.

Kaum haben die Gäste Platz genommen, verwischen die Grenzen zwischen Schein und Sein. Plötzlich sind sie mittendrin in einer ebenso aberwitzigen wie schaurig-komischen Geschichte. Geführt von Draculas Gehilfen Renfield besuchen die Besucher den Vampirgrafen auf seinem Schloss, reisen mit ihm nach London in den vornehmen Royals Club und in das verrufene Nachtlokal „Rote Höhle“. Sie lernen den jungen Immobilienmakler Jonathan Harker kennen, unterziehen sich den Vampirproben von Sadie van Helsing und bangen um die schöne Mina. Denn auf die hat Dracula ein Auge geworfen.

Das Gruseldinner ist durchaus auch für ängstliche Gemüter zu empfehlen. Denn die Show ist in erster Linie Komödie – schaurig-komisch eben. Bei diesem Dinner-Theater schaut das Publikum nicht nur zu, es ist Teil der Handlung.

Zwischen den einzelnen Akten des Schauspiels serviert die Küche das viergängige Menü. Da bleibt für die Gäste Zeit, sich über das gerade Erlebte auszutauschen.

Termin:

Samstag, 22. Februar 2014
Einlass: 18:45 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr

Infos und Karten gibt es unter der Telefonnummer 05162/ 902 988 .

Das Team vom Park Hotel Berlin in Bad Fallingbostel wünscht Ihnen eine spannende Unterhaltung.