Soltauer Sommer 2014

Soltauer-Sommer-2014
Soltauer-Sommer-2014
Soltauer-Sommer-2014

„Seven for Heaven“ fliegt mit den Besuchern des „Soltauer Sommers“ durch die Tanzklassiker der 70er- und 80er-Jahre. Bild: Soltauer Sommer

Ein abwechslungsreiches Programm von Jazz über Pop bis hin zu Reggae erwartet die Besucher des „Soltauer Sommers“ an vier Terminen auf der Bühne im Hagen in der Innenstadt. Am Sonnabend, 9. August, steht ab 11.30 Uhr zunächst Jazz, Blues und Pop mit dem „Hans-Walter-Projekt“ auf dem Spielplan.
Hinter dem seit drei Jahren bestehenden Projekt stehen Simon Andreas (Drums), Sören Thormeyer (Keys/Piano), Moritz Spanka (Bass) und Eike Thormeyer (Vocal/Saxophon). Ihr Programm besteht aus Jazz, Blues, Pop und sehr gerne unplugged, das alles unter dem Motto „feeling is all you need“. Am Abend ab 19 Uhr gibt es dann mit „Grupo Cocktail“ Musik aus Lateinamerika.
Am Donnerstag, 14. August, ab 18 Uhr kommen zunächst die Kinder beim Piratenspektakel mit Kapitän Schwarzbart auf ihre Kosten. An Bord der „Wilden Wilma“ soll der fiese Kapitän Rotbart in die Flucht geschlagen werden. Denn auch er ist daran interessiert, die wertvollen Schätze zu entdecken und spannende Geheimnisse zu lüften.
Ab 19.30 Uhr sorgt die siebenköpfige Crew von „Seven for Heaven“ für absolute Partystimmung mit den Tanzklassikern der 70er und 80er von Chic, Kool & the Gang, Earth, Wind & Fire und Donna Summer.
Der „Soltauer Sommer“ am Sonnabend, 23. August, wird um 11.30 Uhr wieder vom „Hans-Walter-Projekt“ eröffnet. Ab 19 Uhr erwartet die Besucher die „Tom-Russel-Band“ mit einem abwechslungsreichen Repertoire von Rock bis Reggae. Häufiger Instrumententausch macht die Konzerte der Formation zu einem kurzweiligen Vergnügen. Ein Erlebnis sind auch bekannte Songs, die aber eher selten gecovert werden. Eigenkompositionen runden den Auftritt ab.
Singen und Tanzen mit Werner Winkel heißt es am Donnerstag, 28. August, ab 18 Uhr im Kinderprogramm mit vielen Überraschungen. Um 19.30 Uhr geht es dann weiter mit Jimmy Green und Musik der 60er-, 70er- und 80er-Jahre.

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Abendwanderung und „Entdeckertag“ im Wildpark

abendwanderung im wildpark

Viele Überraschungen für kleine Besucher

„Nasenbär, Pelikan & Co.“ heißt die neue Show im Wildpark Lüneburger Heide bei Nindorf, die besonderes für die kleinen Gäste ist. Dabei überraschen die Tiere im Park die Mädchen und Jungen. So ist es durchaus möglich, dass einem ein Waschbär über den Rücken läuft. Gezeigt wird das rund 20-minütige Programm am Sonnabend, 14. und 28. Juni, jeweils ab 17 Uhr auf der Greifvogelbühne.

Für alle, die keine Lust auf Fußball haben, gibt es am Sonnabend, 21. Juni, ab 21 Uhr ein äußerst reizvolles Kontrastprogramm. Der längste Tag des Jahres kann im Wildpark bei einer stimmungsvollen Abendwanderung genossen werden, bei der es Wissenswertes über die Tiere zu erfahren gibt. In den Abendstunden entwickelt der Park einen eigenen, ganz besonderen Charme und zeigt seine Bewohner ganz ungestört. Eine Anmeldung ist unter Telefonnummer (04184) 893915 erforderlich. Dies gilt auch für die Teilnahme am „Entdeckertag“, der am Sonnabend, 28.Juni,stattfindet. Unter dem Thema „Das große Krabbeln!“ entführt Jörg, die „Heide-Ameise“ des Parks, von 10 bis 13 Uhr die Kinder in die fantastische Welt der Ameisen. Er weiß, „Ameisen sind keine Iiii-Tiere, sondern Ah- und Oh Tiere“. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, mit dem Experten Ameisen zu füttern und einen echten Löwen auf die Hand zu nehmen. Tolle Waldspiele und ein kleines Waldpicknick runden den Vormittag ab.

 

Erlebnisreiche Eckernworth

erlebnisreiche eckernworth

Ein Ort für Abenteuer, Familien und Aktive

Das Waldgebiet der Eckernworth ist ein Ort mit Geschichte. Ein Stück Natur, das viel zu bieten hat und schon immer eine Besonderheit darstellte in der sonst hauptsächlich mit Heide bewachsene Region.

Der Eichen-Buchen-Wald war schon vor 100 Jahren, zu Hermann-Löns-Zeiten, ein beliebter Ort für Einheimische, Bauern, Wanderer und Verliebte.

Früher für die Mastbauern zur Eichelmast genutzt, schaffte es die Stadt Walsrode bis heute, dieses Idyll vor der Abholzung zu bewahren und ihre Einzigartigkeit zu erhalten.

An der Kreuzung Verdener Straße und Oscar-Wolff-Straße weist die in Zinn gegossene Hermann Löns Statue den Weg in Richtung des Stadtwaldes Eckernworth.

Geologisch auf verschiedene Höhenebenen angelegt, die eine einzigartige Kulisse bilden, auf denen sich Spaziergänger bewegen können, bietet der Wald allerhand zauberhafte Ecken für kleine und große Entdecker.

Bei einer Wanderung  auf den lichtverspielten Wegen trifft man auf den großen Schwanenteich, der bis vor der notwendigen Umsetzung zum Schutz der Tiere als Brutstätte diente. Was nach dem namensgebenden Ereignis bleibt, sind nach wie vor eine Vielzahl von Lebewesen, die in und um den Teich ihr Zuhause haben. Ein Umstand, der sich prima mit Kindern erforschen lässt und auch bei den geführten Wanderungen näher erklärt wird.

Die sympathischen Gästeführerinnen erklären detailliert und mit einer guten Portion Humor Sehens- und Wissenswertes zum Naturidyll.

Die Legende um den Jungbrunnen

So kennen sie natürlich auch die Legende um den Jungbrunnen. Diese besagt, das Frauen, die zur Osterzeit vor Sonnenaufgang schweigend zu der im Wald gelegenen Quelle gehen, um Wasser zu holen und ebenso schweigend den Rückweg bestreiten, dann im Anschluss das Wasser trinken, den Mann ihrer Träume treffen und/oder Nachwuchs erwarten werden.

Mystische Geschichten und alt hergebrachte Begebenheiten machen jede Besichtigung zu einem kleinen Abenteuer.

So gilt die Mondscheinbrücke als Treffpunkt für Verliebte und bildet durch die dichte Bewaldung drumherum einen romantischen, bei Nacht auch etwas gruseligen Kontrast zur Sonnenscheinbrücke, die als Verbindung über den Fluss Fulde zur gleichnamigen ältesten Ortschaft Walsrodes dient.

Highlight im Gebiet der Eckernworth

Ein Highlight im Gebiet der Eckernworth ist das Heidemuseum, das neben seinen historischen Ausstellungsräumen und geführten Besichtigungen auch regelmäßig Backtage veranstaltet, an denen süße Kuchendüfte und herzhafte Aromen selbst gebackenen Brotes locken.

Für die kleinen Abenteurer, die mehr Action wollen, befindet sich ein Stück weiter ein liebevoll und sorgfältig gestalteter Spielplatz. Dort finden Sandbuddler, Kletterakrobaten, Schaukeljunkies und Rutschrowdys alles, was das Herzchen begehrt.

Bei dieser Fülle an Programm heißt es, einen kühlen Kopf zu bewahren – auch dafür ist gesorgt. Anliegend befindet sich ein kleines öffentliches Hallen-Schwimmbad, in dem zwei Schwimmbecken mit kühlem Nass auf die Besucher warten.

Abrundend sorgt sich eine am Wald gelegene Gaststätte, in die schon Heidedichter Hermann Löns regelmäßig einkehrte, liebevoll um das leibliche Wohl der hungrigen Besucher.

Viel zu sehen und zu erleben: ein Vergnügungspark der Natur.