Klaus Lage kommt auf seiner Solo-Tour auch nach Soltau

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Bekannte Hits, neue Lieder und überraschende Einlagen

Nachdem Klaus Lage, dem seit drei Jahrzehnten etablierten Rocksänger, bei seinen Konzerten mit Bands in unterschiedlichen Besetzungen aufgetreten war, ging er 2010 zum ersten Mal wieder als Solist – nur Stimme und Gitarre – auf Tournee. Die beiden Programme „Alleingang“ und „Zeitreisen“ erwiesen sich als gelungene Form des Solo-Entertainments. Und da es allen Beteiligten so viel Freude gemacht hat, folgt jetzt das dritte Solo mit dem Titel „21 Lieder“, mit denen der gebürtige Soltauer am Sonntag, 8. Februar, ab 20 Uhr auch Station in seiner Heimatstadt in der Aula des Gymnasiums macht.
Der Name seiner Tour ist Programm: Geboten werden 21 Songs aus fast 40 Jahren seiner Karriere. Die Hits werden selbstverständlich genauso dabei sein wie weniger bekannte Titel. Auch neue Lieder und überraschende Einlagen sind enthalten. Und wahrscheinlich stimmt am Ende alles, nur der Programmtitel nicht mehr – wenn das Publikum es will.
Karten gibt es im Vorverkauf bei der Soltau-Touristik oder per E-Mail an  info@kulturinitiative-soltau.de.

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Alfons von Tegelen „Von Bach bis Bläck Fööss“

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„Kultveranstaltung“ in der St. Dionysius-Kirche Bad Fallingbostel

„Von Bach bis Bläck Fööss“

„Alaaf“ und „Helau“ – solche Rufe sind für einen Kirchenbesuch ungewöhnlich. Doch wenn Kantor Alfons von Tegelen am Karnevalssonntag, 15. Februar, zu einem „Konzert der besonderen Art“ in die St. Dionysius-Kirche in Bad Fallingbostel einlädt, und dazu noch von der Orgel Kompositionen swingend interpretiert werden, können sich auch norddeutsche Besucher begeistern. Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr.
Nach elf Jahren ist es schon „Kult“ geworden. „Von Bach bis Bläck Fööss“ steht diesmal auf dem Programm, so dass sich die Zuhörer auf einiges gefasst machen dürfen. Unterstützung erhält Alfons von Tegelen von „his friends“, Musiker aus der Region, die mit ihm dieses Konzert bestreiten. Eingeladen zu diesem „Event“ sind alle, die der Musik nicht nur „bierernst“ begegnen, sondern auch eine Portion Humor mitbringen.

Carolin No

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Sonntag, 15. Februar, ab 20 Uhr in der CD-Kaserne in Celle

Einfach wunderbar anders:  „Carolin No“. Der Name des Duos ist eine Hommage an eines der ganz großen Meisterwerke der Popgeschichte.  Nach ihrem dritten, von der Fachpresse hochgelobten und mehrfach ausgezeichneten Studioalbum „Favorite Sin“ (2013), veröffentlichen die Träger des „Nachwuchsförderpreises für junge Songpoeten“ im Herbst 2014 nun ein neues Album. „BACKSTAGE“ heißt es und wie der Name verrät, nimmt es seine Hörer mit hinter die Kulissen, in den Bereich, der normalerweise nur den Künstlern vorbehalten ist.

Flo Fernandez kommt nach Rethem

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Songs über alltägliche Undercover-Einsätze der Liebe

Zu einer humorvollen, musikalischen Ausstellung mit „Aktenzeichen XY ungelöst“-Flair lädt der Burghof-Verein für Sonnabend, 14. Februar, ab 20 Uhr ein. Flo Fernandez spielt Flo Fernandez in „Die zweite Garnitur“.
Die erste Garnitur, das war der junge Florian Vörtmann aus Rethem an der Aller. Man kannte sich, grüßte sich, mochte sich oder auch nicht. Mit dem Umzug nach Hamburg wurde es anonymer. Aus Florian Vörtmann wurde Flo Fernandez, Musiker im Großstadtdschungel. In seinen lustig-melancholischen Pop-Folk-Songs besingt er alltägliche Undercover-Einsätze der Liebe, vom ganz großen Trennungsschmerz bis zum beiläufigen One-Night-Stand. Für so viele Gefühle benötigt Flo Verstärkung und zeichnet Spione der Liebe – seine zweite Garnitur.
Verbindliche Reservierungen sind unter Telefon (05165) 2900000 oder per E-Mail an burghof.rethem@t-online.de möglich.

Stella’s Morgenstern – Beautiful Songs

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Donnerstag, 29. Januar, ab 19.30 Uhr in der KulturStellmacherei in Schneverdingen

Bühne frei! An diesem Abend präsentiert Bühne frei „Stella’s Morgenstern – Beautiful Songs“
Es werden Lieder über Liebe, Lust und Leidenschaft gespielt. Zwei Stimmen, vier Hände und 12 Instrumente liefern ein Feuerwerk für Ohren, Augen und Herzen. Stella’s Morgenstern ist das Duo um die Sängerin Stella, die seit Jahren als freie Sprecherin für Radio und Fernsehen arbeitet,  und den Gitarristen Andreas Hecht.
Das Duo singt Lieder von der Liebe, von Höhenflügen und Glücksgefühlen, von Abschied und Trennung, die das Publikum auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle mitnehmen. Der Eintritt ist frei  – Der Hut geht rum.

Stimmungserhellende Geschichten bei Metronom – Dezemberprogramm

Metronom mit Dezemberprogramm

Auf dem Spielplan des Theaters Metronom stehen fünf Stücke

Heldenmut, „Swinging christmas“ und Traumurlaub im Keller

Fünf Stücke stehen im Dezember auf dem Spielplan des Theaters Metronom in Hütthof. Los geht es am Sonnabend, 6. Dezember, ab 19 Uhr mit „Niemand heißt Elise“. Das Stück für Kinder und Erwachsene ab acht Jahren wird auch am Montag, 8. Dezember, ab 10 Uhr aufgeführt. Dabei findet Elise das Tagebuch ihrer Großmutter und taucht ein in eine andere Zeit, in der ihre Oma Elise noch jung war und gerade ihre Heimat verlassen musste. Auf der Flucht erreicht sie einen einsamen Bahnhof hinter der Grenze. Dort lebt der Bahnwärter Lukas, bei dem sie ein Jahr lang bleibt. Als von höherer Stelle der Rücktransport von Elise angeordnet wird, begeht Lukas eine heldenhafte Tat.
Weiter geht es am Freitag, 12. Dezember, ab 20.30 Uhr mit „Oskar und die Dame in Rosa“. Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiß, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hat. Seine Eltern sind Feiglinge und meiden das Thema. Nur die ehemalige Catcherin Oma Rosa hat den Mut, mit Oskar zusammenzusitzen und über seine Fragen nachzudenken. Sie rät ihm, sich jeden verbleibenden Tag wie zehn Jahre vorzustellen, und so durchlebt Oskar auf wundersame Weise ein ganzes Menschenleben.
„Dritter Engel, vierte Reihe und swinging christmas“ heißt das Stück, das an den Sonnabenden, 13. und 20. Dezember, ab 20.30 Uhr und an den Sonntagen, 14. und 21. Dezember, ab 19.30 Uhr aufgeführt wird. Annemarie Baumann spielte immer den dritten Engel in der vierten Reihe, jedes Jahr im Krippenspiel in der Kirche. Sie war und ist das Mauerblümchen – aber eins ist ihr klar: Die Herdmann-Kinder waren die schlimmsten Kinder aller Zeiten. Sie logen, klauten, rauchten Zigarren, sogar die Mädchen. Dann hatten sie es sogar geschafft, sämtliche Hauptrollen in dem Krippenspiel zu bekommen, das zu Weihnachten aufgeführt wurde.
Am Freitag, 19. Dezember, ist Alvaro Solar zu Gast, der den kleinen italienischen Bauern Johan Padan verkörpert. Auf der Flucht vor der Inquisition heuert er bei Christoph Columbus an, der zu seiner vierten Reise nach „Indien“ aufbricht. Der wasserscheue Nichtschwimmer Johan geht auf große Fahrt – und wird so zum Entdecker Amerikas. Mit Glück und Witz entkommt er seinen brutalen spanischen Dienstherren, erwehrt sich erfolgreich der Übergriffe hungriger Kannibalen, übt sich als Missionar unter den Eingeborenen und macht in seiner Rolle als „Sohn der aufgehenden Sonne“ schließlich noch ganz unverhofft Karriere in der neuen Welt.
Kurz vor dem Jahreswechsel spielen Karin Schroeder und Andreas Goehrt auch noch die rabenschwarze Komödie „Pago Pago“ am Sonnabend, 27. Dezember, ab 20.30 Uhr und am Sonntag, 28. Dezember, ab 19.30 Uhr. Nach Jahren der Plackerei sind die Kinder endlich aus dem Haus, nach Jahren ohne einen freien Tag ist der Traumurlaub gebucht, die Koffer sind gepackt, die Südsee ruft! Doch nach Jahren finanzieller Sicherheit ist der Mann plötzlich arbeitslos, der Urlaubstraum ist geplatzt und nach Jahren freundschaftlicher Nachbarschaft kann man sich mit dieser Schmach nirgends blicken lassen. Man verkriecht sich im Keller. Zumindest einen Traumurlaub lang. Merkt ja niemand. Doch der Keller entwickelt plötzlich ein Eigenleben.
Karten für die Veranstaltungen gibt es über das Kartentelefon (04262) 1399.

In dieser Show werden die Hüllen fallen gelassen

Zauber der Travestie in der Walsroder Stadthalle

„Zauber der Travestie“ gastiert wieder in der Walsroder Stadthalle

Die schräg schrille Revue kommt mit neuem Showprogramm

„Zauber der Travestie“, die schräg schrille und andere Revue, mit Gästen aus namhaften Kabaretts Deutschlands, ist mit ihrem Programm der Extraklasse wieder in Walsrode zu Gast. Am Sonnabend, 27. Dezember, ab 20 Uhr in der Stadthalle kann das Publikum wieder Eintauchen in die Welt der Travestie und sich verzaubern, unterhalten und überraschen lassen. Mal heftig, mal mit Herz und das alles ist verpackt in eine Vielfalt von farbenprächtigen Kostümen. Ob Mann oder Frau, am Ende weiß es der Zuschauer nicht genau….
Die Mitwirkenden verführen in eine Welt aus Illusionen und perfekter Täuschung. Mit Witz und Charme werden die Entertainer Marcel Bijou und Lilian Carre perfekt unterhalten. Dazu gesellen sich Ireen Sue (Mann oder Frau?), die kölsche Frohnatur Donna la Belle und Jhonny Boy als Tina Turner. Aber auch Publikumsliebling Denisse Zambrana ist wieder dabei. Das spanische Multitalent wird mit Situationskomik begeistern.
Die Revue „Zauber der Travestie“ ist eine Show, bei der das Publikum mitmachen, tanzen und singen kann. Eine Gala-Revue der anderen Art mit Angriff auf die Lachmuskeln. „Einfach zurücklehnen und genießen“ ist das Motto des Kabaretts der Extraklasse.
Karten gibt es im Ticket-Center der Walsroder Zeitung oder über die Kartenhotline (05132) 887010.

Zeitloses Märchen – Der Zauberer von Oz

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Theatergruppe „Die Zeitlosen“ spielt „Der Zauberer von Oz“

Reise durch ein Land voller schrulliger, aber liebenswerter Wesen

Die Soltauer Theatergruppe „Die Zeitlosen“ bringt das Märchen „Der Zauberer von Oz“ am Sonnabend, 20. Dezember, auf die Bühne der Aula des Gymnasiums. Die Aufführung beginnt um 16 Uhr.
„Der Zauberer von Oz“ erzählt die Geschichte von Dorothy, die mit ihrer Tante auf einer Farm in Kansas lebt. Als Dorothy sich eines Tages nicht rechtzeitig vor einem Wirbelsturm in Sicherheit bringen kann, wird sie unversehens in das magische Land Oz getragen – ein Ort voller schrulliger, aber liebenswerter Wesen. Doch auch Gefahren lauern dort, als Dorothy sich auf den Weg zu dem Einzigen macht, der sie nach Kansas zurückbringen kann – dem Zauberer von Oz. Auf ihrer Reise entlang des gelben Steinwegs findet sie drei treue Freunde: die Vogelscheuche Krähenschreck, die sich nichts sehnlicher wünscht als Verstand, den Blechmann, der endlich ein fühlendes Herz haben möchte, und den traurigen, weil ach so mutlosen Löwen Hasenherz. Dorothy ermuntert alle drei, mit ihr zum Schloss des Zauberers in die sagenumwobene Smaragdstadt zu gehen, um dort vom Zauberer das zu erbitten, was sie sich am meisten wünschen. Doch hat der Zauberer von Oz tatsächlich soviel Macht, wie ihm nachgesagt wird?
Karten gibt es in den Soltauer Buchhandlungen Hornbostel und Schütte.

“Wie ein Theaterstück entsteht”

Wie ein Theaterstück entsteht

Sonntag, 11. Januar, ab 15.30 Uhr im Ratssaal der Stadt Bad Fallingbostel

Dr. Brandes hält einen Vortrag über Karel Capek: „Wie ein Theaterstück entsteht“. „Das Theater ist eine Kunst wie das Krieg führen und ein Hasardspiel wie das Roulette: Niemals weiß man im Vorhinein, wie es ausfallen wird.“ Wer so schreibt, hat am eigenen Leib erfahren, was es heißt, ein Stück auf die Beine zu stellen. Von all dem berichtet Karel Capek in einem erstmals 1925 erschienen Büchlein, das von seinem Bruder Josef kongenial illustriert wurde und bis heute nichts von seinem Reiz verloren hat. Davon kann man sich auf Einladung der TriBuehne bei einem Theater-Café mit Wolfgang Brandes überzeugen.