„Maybebop“ in der Walsroder Stadthalle

„Maybebop“ tritt gleich zweimal in der Walsroder Stadthalle auf

Fans können sich ihren Lieblingssong wünschen

„Maybebop“ feiert ein historisches „Jubiläum“. 13 Jahre „Maybebop“, 13 Jahre ausverkaufte Konzerttourneen von Berlin bis Saarbrücken, von Flensburg bis Passau. Am Donnerstag, 13. November, ab 20 Uhr ist die A-cappella-Band mit ihrem aktuellen Programm „Weniger sind mehr“ in Verbindung mit ihrer Aktion „Wünsch dir was“ in der Walsroder Stadthalle. Zudem gibt sie am Nachmittag ab 16 Uhr bereits an gleicher Stelle ein Zusatzkonzert.
Für ihr treues Publikum haben die vier Interpreten ein kleines Wunschkonzert geplant. Die Fans können sich aus dem „Maybebop“-Hitmaterial ihren Lieblingssong wünschen. Entweder per E-Mail an kontakt@maybebop.de oder bei „facebook“ im Gästebuch oder auf Zuruf am Ende des Konzerts.
„Maybebop“ sind vier schräge Typen, die sich in der Musik- und Theaterszene etabliert haben. Ihr Charme ist einfach unwiderstehlich, sie singen super, tanzen gerne, sind albern und doch ernst, sind künstlerisch einzigartig. Die Gruppe präsentiert praktisch eine eigene Kunstform. Diese Eigenständigkeit verleiht ihrer Kunst Geheimratsecken: angenehm reif und gerade deshalb verlockend sexy. Maybebop macht witzigen, hintergründigen Deutsch-Pop ohne Instrumente, weil die Stimme das Schönste aller Instrumente ist. „Es macht einfach tierisch Spaß. Außerdem können wir nix anderes“, so das Quartett.
Ihre durchweg eigenen deutschen Songs durchleuchten den Wahnsinn des täglichen Seins: witzig und berührend, manchmal böse und skurril, aber immer mit wohltuendem Tiefgang und musikalisch unglaublich vielfältig. Mit ihrer perfekt durchgestylten Show berühren sie alle Sinne und bleiben dabei immer nah am Publikum.
Karten Band gibt es im Ticket-Center der Walsroder Zeitung. Dort gibt es auch Tickets für das Zusatzkonzert ab 16 Uhr in der Stadthalle, das vom Kulturverein „TriBuehne” mit Unterstützung der Volksbank Lüneburger Heide eG veranstaltet wird.

Tickets für den einstündigen Auftritt gibt es auch in der Buchhandlung Raufeisen Bad Fallingbostel, bei „TriBuehne” unter Telefon (05161) 989721 oder an der „Abendkasse” ab 15:30 Uhr.

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„Das Deutschland-Syndrom“ mit Jens Neutag

„Das Deutschland-Syndrom“ mit Jens Neutag

Umfassende Anamnese am offenen Patientenhirn

„Das Deutschland-Syndrom“ heißt das Programm von Kabarettist Jens Neutag, mit dem er am Sonnabend, 15. November, ab 20 Uhr in der VHS Rotenburg, Auditorium im Kantor-Helmke-Haus, Am Kirchhof 10, zu Gast ist.
Der Deutsche neigt zu skurrilen Verhaltensweisen. Von der Kanzlerin hat er die Schnauze voll, wählt sie aber fleißig wieder. Er wundert sich über das Aussterben der Innenstädte, fährt aber regelmäßig mit seinem Auto ins Outlet-Center. Er träumt heimlich von Anarchie, weiß aber nicht, bei welchem Amt man dafür einen Antrag stellen muss. Und wenn er mal leidenschaftlich wird, dann sind die Benzinpreise zu hoch, ist die Bahn zu spät oder die Fernsehtalkshow zu überflüssig. Ganz so, als hätte das Heim-TV keinen Ausknopf. Und natürlich geht er mit seinem Unmut nicht auf die Straße. Er protestiert bequem vom Sofa, per Online-Petition. Kurzum, der Deutsche leidet eben gerne und Jens Neutag weiß auch an was. Am Deutschland-Syndrom. In seinem sechsten Soloprogramm „Das Deutschland-Syndrom“ nimmt Jens Neutag eine umfassende Anamnese vor – am offenen Patientenhirn. Unterhaltsam, überraschend und dabei garantiert oberhalb der Gürtellinie. Die Diagnose mit pathologischem Witz und abgründigen Wendungen heilt alleine natürlich auch nicht. Aber sie lindert den Schmerz.
Karten gibt es im Vorverkauf in Rotenburg in der VHS-Geschäftsstelle und im Info-Büro der Stadt.

Vielseitiges Programm mit Liebesgeschichten, Musik und Träumen

Produktionen aus 20 Jahren Theater „Metronom“

Produktionen aus 20 Jahren Theater „Metronom“ leben auf

Vielseitiges Programm mit Liebesgeschichten, Musik und Träumen

Sechs Stücke stehen in diesem Monat auf dem Spielplan des „Theaterherbst“ im Theater „Metronom“, das vor 20 Jahren die erste Spielreihe in Hütthof eröffnete. Aus Anlass des runden Geburtstages lässt das Theater Wegbereiter und Kollegen spielen und Produktionen noch einmal aufleben, die den Machern ans Herz gewachsen sind.
Den Auftakt macht am 7. und 8. November jeweils ab 20.30 Uhr das Stück „Emmas Glück“ mit Karin Schroeder. Emma lebt allein auf einem abseits gelegenen Bauernhof, der kurz vor der Zwangsversteigerung steht. Eines Nachts fliegt ein Ferrari aus der Kurve in den Hof. Darin ein Mann namens Max, der das Auto samt fünfzigtausend Dollar seinem Freund und Arbeitspartner Hans geklaut hat. Er wollte noch einmal nach Mexiko, denn er ist todkrank. Bevor Max fühlt, dass er am schönsten Ort der Welt angekommen ist, muss er lernen, mit Dreck und Tieren umzugehen und vor allem mit einer Frau, die so urwüchsig, liebeshungrig und bauernschlau ist wie eben Emma. Ein modernes Märchen, eine hinreißende Liebesgeschichte, ein Krimi um Leben und Tod.
Am 14. November steht ab 20.30 Uhr Gilla Cremer mit „Die Dinge meiner Eltern“ auf der Bühne. Dabei steht Agnes im Haus ihrer verstorbenen Eltern. Dort ist sie aufgewachsen, hier haben Vater und Mutter 60 Jahre lang gewohnt – nun muss es geleert werden. Wo fängt man an? Im Keller oder auf dem vollgestopften Speicher? An jedem Gegenstand scheint noch so viel Leben zu hängen, ein vertrauter Geruch oder eine Geschichte! Erinnerungen an die Familie und die eigene Kindheit springen aus Schubladen und Schränken. Agnes stolpert über Briefe und Tagebücher, die nicht für sie bestimmt waren. „Was vom Leben übrig bleibt, kann alles weg“, hatte ihr ein Entrümpelungs-Profi geraten. Wenn das so einfach wäre…
„Bodeker und Neander“ spielen am 15. November ab 20.30 Uhr und am 16. November ab 19.30 Uhr „Follow Light – Träume zum Mitnehmen“. In die Welt der Träume, in das Land der eigenen Wünsche entführt das Duo mit seinem fulminanten Bildertheater voller Poesie, feinstem Humor, optischen Illusionen, Emotionen und Musik. In „Follow Light“ reisen die beiden als zwei Weltenbummler von Traumgebilde zu Utopia und begeben sich auf die Suche nach dem Licht, aus dem die Träume sind und durchleben komödiantische und durchaus ernst zu nehmende Abenteuer.
Der Jugendclub im Theater „Metronom“ präsentiert am 21. und 22. November jeweils ab 19.30 Uhr „Y.O.L.O. – you only live once”.  Zwei voll besetzte Autos mit Jugendlichen fahren in Richtung Riepe. Als Anna in dem anderen Auto ihren Freund Jeff mit einer neuen Freundin entdeckt, kommt es zu einer Verfolgungsjagd. Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Beide Autos krachen gegen einen Baum. Die Jugendlichen erwachen in einer Zwischenwelt, in einer Art Vorhimmel. Der Portier Petro prüft ihre Anwesenheit und macht ihnen klar, dass sie sich entscheiden müssen, ob sie mit dem Fahrstuhl weiter nach oben fahren wollen oder ins Erdgeschoss zurückkehren wollen. Sie haben nicht viel Zeit für diese Entscheidung.
Im Anschluss an beide Vorstellungen spielt im Foyer „Who killed Frank?“. Mit ausgeklügelten Arrangements und viel Liebe zum Detail präsentiert die Rotenburger Band gehaltvollen Indierock.
Zum Monatsende gibt es am 29. November ab 20.30 Uhr und am 30. November ab 19.30 Uhr „Die Zirkusreiterin“ mit Karin Schroeder, Andreas Goehrt, Reinhard Röhrs und Jan Fritsch. Ein letztes Mal treten die beiden Artisten im Zirkus ihrer Kinder auf. Jetzt sind sie alt. An ihren Schminkspiegeln lassen sie ihr Leben Revue passieren: Die damals 18-jährige Irene verliebt sich in den Clown Peter. Aber man schreibt das Jahr 1941 – Irene ist Jüdin. Was wie eine schöne, aber nicht ungewöhnliche Liebesgeschichte beginnt, entwickelt sich zu einem gefährlichen Spiel in der Manege. Eine wahre Geschichte einer verbotenen Liebe.
Karten für alle Vorstellungen gibt es unter Telefon (04262) 1399.

Norwegen und Kanada – eine Bilderreise in Bad Fallingbostel

Unterhaltsame Multivisionsshow mit Matthias Hanke

Unterhaltsame Multivisionsshow mit Matthias Hanke

Faszinierende Reisen durch Norwegen und Kanada

Buchautor und Reisefotograf Matthias Hanke lädt für Sonntag, 23. November, zu zwei unterhaltsamen Multivisionsshows in den Kursaal Bad Fallingbostel ein. Norwegen und Kanada sind die Ziele der Bilderreisen.
Ab 17 Uhr erleben die Besucher den Zauber des hohen Nordens zu den verschiedenen Jahreszeiten. Unter dem gleichnamigen Titel „Norwegen – Faszination zwischen Polarlicht und Mitternachtssonne“ ist auch ein Bildband von Hanke erschienen.
Die Vielfalt der landschaftlichen Reize macht Norwegen zu einem faszinierenden Reiseland.
Das Panorama reicht von den Stränden im Süden über die bekannte Fjordlandschaft mit ihren tief eingeschnittenen Tälern und Gletschern bis zur unendlichen Weite und Einsamkeit nördlich des Polarkreises, dem Land der Mitternachtssonne. Am Nordkap möchte wohl jeder irgendwann einmal stehen, dennoch galt auch auf dieser Reise durch die Heimat der Trolle wieder einmal „Der Weg ist das Ziel“. Die sympathischen Hafenstädte Oslo, Bergen und Tromsö fehlen also ebenso wenig wie die hölzernen Stabkirchen oder die verschlafenen Fischerdörfer auf den Lofoten.
Um 19 Uhr beginnt dann die Fahrt über den „Trans-Canada-Highway“. Das zweitgrößte Land der Welt lockt ununterbrochen unzählige Menschen mit der Sehnsucht nach Abenteuer und Freiheit. Matthias Hanke zeigt die faszinierendsten Einblicke seiner Reisen über den Trans-Canada-Highway, der mit 7400 Kilometern die längste Straße der Welt ist, die von der Atlantik- bis zur Pazifikküste Kanadas führt. Sie präsentiert sich und die angrenzenden Landschaften dabei in so immenser Vielfalt, dass eine Reise allein gar nicht ausreicht entlang dieser Traumroute. So zog es den Reisefotografen daher auch zu allen Jahreszeiten auf die Straße aller Straßen, deren Erleben er mit seiner Kamera festhielt. Und die Kontraste seiner Reisen können nicht größer sein.
Die Hauptstadt St.John’s der Insel Neufundland im Atlantik sind der beeindruckende Beginn dieses Weges, der ganz im Westen Kanadas auf Vancouver Island mit seinen mächtigen Regenwäldern endet. Und die kompletten 7400 Kilometer beschreibt Hanke in farbenfrohen Foto- und Filmaufnahmen, großartigen Landschaftsbildern, mit grandiosen Einblicken in das kanadische Leben und natürlich mit vielfältigen Portraits der Menschen, die entlang des Trans-Canada-Highway arbeiten und leben.
Karten gibt es an der Abendkasse.

 

„Valschen Fögel“ in Rodewald – über das Älterwerden und…

Peter Dietrich und die „Valschen Fögel“

Peter Dietrich, Theologe, Pädagoge und Kommunikationswirt, im wirklichen Leben aber Bauchredner, eröffnet am Sonnabend, 22. November, ab 20 Uhr das Winterprogramm im Binderhaus Rodewald. Der Künstler gibt seit zwölf Jahren den „Valschen Fögeln“ sein Herz und seine Stimme. Die hühnerhafte Hennriette, der exotische Alwin und weiteres Federvieh werden von dem Vollblutmusiker Michael Young begleitet.
Geht es ihnen auch so? Man quält sich morgens aus dem Bett, schaut in den Spiegel und denkt: „Komisch, gestern war ich doch noch jung?“. Egal, wie sie damit zurechtkommen. Das Programm der „Valschen Fögel“ versteht sich als ein letztes kabarettistisches Aufbäumen zwischen Jugendwahn und Demenzangst. Ob es ihnen gelingt, brauchbare Antworten auf die schwierigen Fragen des Älterwerdens ins Publikum zu streuen? Auf jeden Fall präsentiert Peter Dietrich einen bunten Strauß von Chrysanthemen (waren das nicht die Friedhofsblumen?), musikalischen Tiefpunkten und sprachlichen Highlights. Die „Valschen Fögel“: Menschen, Vögel, Sensationen und kultiviertes Bauchreden.
Der Vorverkauf für diese Abendveranstaltung mit Peter Dietrich und seinen „Valschen Fögeln“ und dem neuen Programm „Man ist so jung, wie man sich fühlt“ und anderen Lügen übers Älterwerden, beginnt ab sofort bei den Vorverkaufsstellen Sparkasse und Volksbank Rodewald, Happen Bauernladen Rodewald oder telefonisch bei Uschi Holldorf, Telefon (05074) 566.

Alle sieben Wellen im Uhle Hof in Schwarmstedt

Alle sieben Wellen in Uhle Hof in Schwarmstedt

Sonntag, 9. November, ab 18 Uhr im Uhle-Hof in Schwarmstedt

„ALLE SIEBEN WELLEN“ – die Fortsetzung des Erfolgstückes „Gut gegen Nordwind“ mit Regina Neumann und Helmut Thiele. Kommt es nach Emmis und Leos e-Mail-Trennung zu einer Wiederaufnahme im Netz? Oder gar zu einer Begegnung ohne Netz?
Mit „Alle sieben Wellen“ erfüllt Daniel Glattauer den Wunsch seiner Fans nach einer Fortsetzung der e-Mail-Romanze und überrascht mit spritzigen, witzigen Dialogen und unerwarteten Wendungen. Für Kenner und Neueinsteiger in diese schicksalshafte Beziehung: Nach zehnmonatiger Funkstille hat Emmi Rothner wieder Leo Leike im Internet aufgespürt. Die beiden kommen einander nicht nur in der virtuellen Welt näher. Doch Leo ist mittlerweile liiert und Emmi immer noch verheiratet. Die Hoffnung auf das lang ersehnte Dauer-Happyend aber stirbt bekanntlich zuletzt. Der charmante, zauberhafte Liebesdialog geht also weiter.

Jazz der 20er- bis 40er-Jahre im Rotenburger Heimathaus

Shreveport Rhythm in Rotenburger Heimathaus

„Shreveport Rhythm“ treten im Rotenburger Heimathaus auf

Große Liebe zum Jazz der 20er- bis 40er-Jahre

Der Rotenburger Jazzclub „Just Jazz“ präsentiert zur sechsten Veranstaltung der diesjährigen Konzertreihe die junge „Hot-Jazz- und Swing-Band „Shreveport Rhythm“. Das Konzert findet am Freitag, 28. November, ab 20.30 Uhr im Heimathaus Rotenburg, Burgstraße 2, statt.
In „Shreveport Rhythm“ vereinen die – trotz ihres Durchschnittsalters von nur 38 Jahren – sehr erfahrenen Musiker zusammen mehr als 50 Jahre Bühnenerfahrung. So spielen sie in zahlreichen Bands in ganz Deutschland, vor allem in der traditionellen Jazzszene Hamburgs. Die gemeinsame Liebe zum Jazz der 20er- bis 40er-Jahre des vorigen Jahrhunderts – von New Orleans über Chicago bis zum New York Style – hat Helge Sachs, Markus Pohle, Andreas Nolte und Matthias Friedel zusammenfinden lassen und so eifern sie in ihrer Quartettbesetzung ihren großen Vorbildern nach.

A-cappella Erlebnis in Rethemer Burghof

Vocaldente in Rethemer Burghof

„Vocaldente“ zu zwei Konzerten im Rethemer Burghof

Preisgekrönte Vokalkunst aufgepeppt mit schwungvoller Choreografie

Am Sonnabend, 22. November, ab 20 Uhr und am Sonntag, 23. November, ab 18 Uhr dürfen sich Interessierte auf zwei Konzerte mit „Vocaldente“ freuen, die immer etwas ganz Besonderes sind. Denn das Ensemble pflegt eine fast verloren gegangene Kunst: A-cappella ohne Mikrofone, das vokale Erlebnis ohne technische Hilfsmittel, unverstärkt, unverfälscht und unmittelbar. Internationale Wettbewerbsgewinne haben „Vocaldente“ als gefragtes Vokal-Ensemble etabliert.
Mit „Vocaldente“ begibt sich das Publikum auf eine Zeitreise durch die Jahrzehnte. Für die Programmzusammenstellung bedient sich das Ensemble dabei aus einem großen Repertoire an Songs aus den vergangenen 100 Jahren. Eine wahre Fundgrube der Unterhaltungsmusik in spannenden eigenen Arrangements – von Evergreens zu musikalischen Geheimtipps, von lustig bis nachdenklich, von gestern bis heute. Der genaue Inhalt wird allabendlich dem Rahmen angepasst. Ort, Bühne und das erwartete Publikum geben dabei Hinweis über den optimalen Ablauf.
Karten gibt es in Walsrode in den Buchhandlungen Kappe und Heine sowie bei Völxen, in Rethem bei Mode-Wulff, im „Hol Ab“-Getränkemarkt und in der Knips- und Kritzelkiste sowie in Verden im Cecil-Store.