Musikalische Reise ins Innere

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Konzert mit Andrea Adams-Frey und Albert Frey

Mit Andrea Adams-Frey und Albert Frey gastieren zwei der erfolgreichsten und bekanntesten christlichen Künstler in Krelingen. Am Sonntag, 26. Oktober, sind sie ab 18 Uhr live in der Glaubenshalle des Geistlichen Rüstzentrums zu erleben.

Andrea Adams-Frey ist Sängerin und Songwriterin. Mit ihrer Stimme und ihren Liedern hat sie schon viele Menschen tief berührt, gerade auch Menschen in schweren Lebenssituationen. Ihre Solo-CDs sind Bestseller der christlichen Musikszene. Albert Frey ist Songwriter und Musikproduzent. Seine Lieder und CDs prägen eine neue deutschsprachige Musikkultur in vielen Kirchengemeinden. In seiner einladenden und verbindenden Art finden sich die unterschiedlichsten Menschen wieder.

Beim Konzert in Krelingen stellt das Künstlerpaar seine neuen Solo-Alben „Tiefer sehen“ und „Lebendig!“ vor. Mit ihrem Programm laden sie ein auf eine innere Reise: tiefsinnig und seelsorgerlich, kantig und kämpferisch, frei und ausgelassen, dankbar und ehrfürchtig.

Gemeinsam mit ihrer erstklassigen Band sorgen sie für höchsten musikalischen Genuss mit akustisch geprägter Popmusik, mal zum Zuhören, mal zum Mitsingen und Mitfeiern.

Karten für das Konzert sind erhältlich im Ticket-Center der Walsroder Zeitung, in der Krelinger Buchhandlung oder unter www.maratix.de erhältlich.

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Intensiver Gitarrensound und virtuoses Mundharmonikaspiel

Tom Kirk in Bad Fallingbostel

Tom Kirk präsentiert gefühlvolle Balladen und unbeschwerte Freude an Kalauern

Das Gepäck des Sängers besteht aus einer Gitarre, einigen Mundharmoniken und einem Bühnenprogramm, das nicht so recht in eine Schublade passt. Rabenschwarzer Nonsens trifft in den Liedern von Tom Kirk auf Schilderungen scheinbar banaler Alltagssituationen, gefühlvolle Balladen wechseln sich ab mit unbeschwerter Freude an Wortspielen und Kalauern.

Am Sonnabend, 11. Oktober, ab 20 Uhr tritt der Künstler in Bad Fallingbostel im Restaurant „Die Tageszeiten“ auf. Tom Kirk ist in der norddeutschen Musikszene in den 90er-Jahren mit der Folkband „Halewyn“ bekannt geworden. Von 2002 bis 2008 stand er als Solist mit dem Programm „Von irisch bis satirisch“ auf der Bühne. Mit „Halewyn“ veröffentlichte er die CD „Des Teufels Horn“, als Solointerpret „Zwei Seiten“, „Straßenmusik für Kinder“ und „Schluss mit dem Geschrei!“. Sein sparsamer und gleichzeitig intensiver Gitarrensound und sein virtuoses Mundharmonikaspiel sind zum Markenzeichen des Musikers geworden, der ursprünglich aus Hamburg stammt, seit vielen Jahren aber in der Lüneburger Heide zu Hause ist.

„Swingende Zeitreise“ im Burghof

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„Birgit Ka-Trio“ stellt sein neues Programm vor

Am Sonnabend, 18. Oktober, ab 20 Uhr heißt es im Rethemer Burghof „Swing and more!“. Die drei gut harmonierenden Musiker vom „Birgit Ka-Trio“ machen in ihrem neuen Programm eine kleine „swingende Zeitreise“ vom Beginn in den 30er-Jahren bis hin zur Moderne. Das Trio spielt bekannte Titel wie „What a difference a day makes“, „What a wonderful world“, „Fly me to the moon“ oder „Cheek to cheek“ und kombiniert diese mit anderen Jazzstandards und Popballaden mit eigenen Arrangements. Kleine zeitgeschichtliche Ansagen zu den einzelnen Songs runden den Abend ab.

Die Fischerhuder Sängerin Birgit Ka. überzeugt dabei mit ihrer vollen, warmen Stimme und starken Bühnenpräsenz. Sie hat das Rethemer Publikum bereits mit Chansons von Hildegard Knef und anderen deutschen Klassikern begeistert und ist damit zwischen Bremen, Hamburg und Berlin erfolgreich auf den unterschiedlichsten Bühnen unterwegs.

Der Konzert- und Jazz- Pianist Andreas Oesterling aus Walsrode ist als Solist und Begleiter ein im In- und Ausland viel beschäftigter Musiker, der Birgit Ka. mit sehr viel Einfühlungsvermögen am Klavier begleiten wird. Karl- Heinz Viola aus Worpswede ist in vielen Formationen und Projekten im Bremer Raum eine feste Größe und sorgt mit seinem Kontrabass für die tiefen Töne.

Karten im Vorverkauf gibt es nicht. Wer sich einen Platz im Gewölbe des Burghofs sichern möchte, kann unter Telefon (05165) 2900000 oder per E-Mail burghof.rethem@t-online.de verbindlich Karten reservieren.

 

Die beste kleine Bigband der Welt

It’s M.E.-Die beste kleine Bigband der Welt

„It’s M.E.“ zu Gast im Visselhöveder Heimathaus

Der Verein „EigenArt Kultur“ präsentiert am Sonnabend, 18. Oktober, im Heimathaus Visselhövede „It’s M.E.”. Das Konzert mit der „besten kleinen Bigband der Welt“ beginnt um 20 Uhr.

Wer das Trio „It’s M.E.“ zum ersten Male hört, kann kaum glauben, dass da nur drei Leute am Werke sind. Alleine mit Piano und Drums sowie dem Einsatz von mehrstimmigem Satzgesang erreichen die drei einen vollen Sound. Ungeniert und frech bedienen sich „It’s M.E.“ aus allem, was Blues, Soul, Jazz, Pop und Rock zu bieten haben und drücken sowohl Klassikern als auch weniger bekannten Perlen angloamerikanischer Musikkultur ihren Stempel auf. Darüber hinaus können sie aus einem reichen Fundus selbstgeschriebener Songs von zahlreich erschienenen CDs schöpfen. Wen wundert es also, dass sich die drei Überzeugungstäter im Jazzclub genauso wohl fühlen wie auf dem Rock-Open-Air, und ihr Publikum im Kulturverein ebenso überzeugen wie auf privaten Partys oder Firmenevents.

Karten gibt es im Vorverkauf bei Deco & Betten Röhrs in Visselhövede und im Internet auf www.eigenart-vissel.de.

Vogelschau in Walsrode

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Stadthalle verwandelt sich in ein natürliches, buntes Paradies

Die Vogelfreunde Schneverdingen richten am Wochenende 25./26. OktoberSonnabend von 13 bis 18 Uhr und Sonntag von 9 bis 17 Uhr – ihre Vereinsschau in der Stadthalle Walsrode aus. Es ist die 25. offene Heidemeisterschaft, die der Verein seit der Gründung im Jahr 1975 ausrichtet.

An diesem Wochenende werden sich wieder die schönsten und besten exotischen Vögel aus dem Heidekreis treffen und um die Krone ringen. Mit von der Partie sind unter anderen der kleine Zebrafinken aus Australien und große Graupapageien aus Afrika in bunt geschmückten Volieren und Vitrinen. Die liebevoll geschmückten Kleinbiotope werden von den Mitgliedern aus dem Verein als Rahmenschau hergerichtet. Diese Rahmenschau soll von den Zuschauern bewertet werden. So wird sich die Stadthalle während der Ausstellung in ein natürliches und bunt geschmücktes Paradies verwandeln.

Im Wettstreit um den besten Vogel werden mehr als 300 gefiederte Tiere erwartet, die sich in Bewertungskäfigen dem kritischen Blicken der Richter unterwerfe. Das Richten der Vögel findet vor Öffnung der Schau statt. So werden Preise für den besten Papageien, Wellensittich, Kanarienvogel und Prachtfinken vergeben.

Bei der Ausstellung wird es für den Besucher Gelegenheit geben, sich über die Vogelhaltung zu informieren und Kontakte mit den Mitgliedern zu knüpfen. Es werden auch Infotafeln über das schöne Hobby in der Halle zu sehen sein. Auf der Vogelbörse kann das ein oder andere Schnäppchen gemacht werden.

Für die kleinen Gäste wird es einen Parcours mit einzelnen Stationen geben, an denen sich die Kinder mit Anhang bei einigen Aufgaben mit der Vogelliebhaberei beschäftigen können. Für die besten Ergebnisse werden Preise bereitgestellt. In der Halle werden auch Stände mit handwerklichen Arbeiten zu sehen sein wie Malerei, Nistkästen und Gartenschmuck aus Metall und Holz. Eine Tombola mit vielen Preisen und ein Glücksrad runden die Veranstaltung ab.

 Lebendige und ausdruckskräftige Bilder am Golfplatz

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Neue Ausstellung im Atelier am Golfplatz

 Lebendige und ausdruckskräftige Bilder

Die Malgruppe Monika Bittner lädt zu ihrer farbenfrohen Herbstausstellung im Atelier am Golfplatz der Malschule Monika Bittner in Tietlingen Nr. 7, Walsrode, ein. Unter dem Motto „Kunst öffnet die Augen“ präsentieren die Künstlerinnen und Künstler eine große Vielfalt an Bildmotiven und Maltechniken. Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 12. Oktober, um 11.30 Uhr.

Die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Künstler spiegeln sich in der Lebendigkeit und Ausdruckskraft der Bilder wider. Mit Leidenschaft und Begeisterung gehören viele schon seit Jahren der Malgruppe an.

Die Ausstellung kann bis 30. November sonntags von 14 bis 17 Uhr, montags von 9.30 bis 20 Uhr sowie dienstags und mittwochs von 9.30 bis 12.15 Uhr besichtigt werden. Werktags kann man den ausstellenden Künstlerinnen und Künstlern beim Malen über die Schulter schauen.

Deutschlands berühmtester Briefschreiber ist wieder da

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Briefmacken mit Winfried Bornemann

Bornemann war weg! Deutschlands berühmtester Briefschreiber, dessen verrückte Korrespondenz stets ganz oben in den Bestsellerlisten stand, war unauffindbar verschwunden. In den Briefkästen steckten überhöhte Rechnungen, öde Werbung oder blöde Urlaubsgrüße. Nun aber, nach Jahren humorloser Briefwechsel wundern sich verunsicherte Briefempfänger über seltsame Post. Die wirklich einmalige Nonsens-Korrespondenz, die besten, schrägsten und witzigsten Briefe und Antworten präsentiert Winfried Bornemann am Donnerstag, 9. Oktober, ab 20 Uhr im Rotenburger Auditorium im Kantor-Helmke-Haus.

Mit frischer Adresse und neuen Pseudonymen spielt Bornemann sein komisch-köstliches Korrespondenz-Spiel weiter. Fantastische Verrücktheiten und skurriler Schabernack sind garantiert, ein Schock für jegliche Betroffenheits-Literatur! Winfried Bornemann, der Briefmacker, hat einer beinahe vergessenen literarischen Gattung neues Leben eingehaucht: Jux- und Nonsensbriefe haben Konjunktur seit Anfang der 1980er-Jahre, als seine ersten „Briefmacken“ erschienen sind und seither millionenfach für Lacherfolg sorgten. Es folgten zahlreiche weitere Bände, die allesamt Bestseller wurden. Mit seinen Briefen an Firmen, Prominente, Sportvereine, Behörden etc. setzte Bornemann Maßstäbe für Real-Satire. Nicht zuletzt haben auch die teils plump-sachlichen oder augenzwinkernd-lustigen Antwortbriefe auf die pointierten Anschreiben ihre komische Note.

Karten gibt es im Vorverkauf in Rotenburg in der VHS-Geschäftsstelle und im Info-Büro der Stadt.

 

Oktoberfest im Heidekreis ist auch ein schönes Erlebnis

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Mordsgaudi mit zünftiger Livemusik

„Brave Mädchen kommen in den Himmel, doch die bösen kommen überall hin“ – „Eine Annahme, die im Falle der Hexen auf jeden Fall zutrifft“, wie Oberhexe Ulla Vater mit einem zwinkernden Auge anmerkt: Von Nord nach Süd und Ost nach West sind die acht Powerfrauen der „Isartaler Hexen“ nun seit Jahren in beständiger Manier quer durch die Republik und im benachbarten Ausland unterwegs und erfreuen sich einer immer größer werdenden Fangemeinde. So manche Halle wird da zum Hexenkessel, wenn die Damen richtig Gas geben: Dies werden sie auch am Sonnabend, 4. Oktober, ab 20 Uhr in der Heidmark-Halle in Bad Fallingbostel.

Das Rezept ihres Erfolges: musikalisches Können, Charme, Natürlichkeit und Ausstrahlung und – die Chemie untereinander muss stimmen. Wenn die nicht passt, dann kann auch die Musik beim Publikum nicht ankommen. Da sind sich die Musikerinnen einig. Die meist ausgebuchte Damenband feierte 2010 ihr zehnjähriges Bühnenjubiläum und ist populärer denn je. Für 2014 sind wieder mehr als 100 Auftritte in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz geplant, und die Anfragen gehen schon bis 2016, so Bandleaderin Ulla Vater. Ist ja auch nicht verwunderlich, schaffen es doch die Hexen immer wieder, das Publikum jeden Alters mit ihrer Bühnenshow zu begeistern. Egal ob Bayrisch, Schlager, Rock und Pop – alles ist im Hexenprogramm zu finden.

Karten gibt es unter anderem im Ticket-Center der Walsroder Zeitung.