AcoustiX Live – „emotionale zitronen“ und „risiko investitionen“

Konzertabend im Schneverdinger Heimatmuseum

Konzertabend im Schneverdinger Heimatmuseum

Drei Bands bieten mehr als fünf Stunden Livemusik

„AcoustiX“ heißt das kleine Festival, das am Sonnabend, 27. September, im Heimatmuseum auf dem Theeshof in Schneverdingen steigt. Passend zum Namen hat der Stadtjugendring drei großartige Bands aus dem Akustik-Bereich verpflichtet, die jeweils ein komplettes Konzert spielen werden. Ab 19.30 Uhr gibt es mehr als 5 Stunden Livemusik im rustikalen Ambiente des historischen Gebäudes. Die Zusammenarbeit mit einem professionellen Veranstaltungstechniker garantiert eine gute Akustik, klaren Klang und eine stilvolle Ausleutung von Bühne und Konzertsaal.
Fabian von Wegen wird mit seiner Band der erste sein, der die Bühne entert. Er spielt Gitarre und singt von Liebe, „emotionalen Zitronen“ und „Risiko-Investitionen“. Fabian von Wegen und seine Band gehören der Generation „irgendwo-in-den-Zwanzigern“ an. Da treibt einen vieles umher. Darüber den Kopf nicht zu verlieren, sondern Musik daraus zu machen, das ist der Grund für einen Song.
Im Anschluss wird die Hamburger Band „Steelstring“ für Stimmung sorgen. Mit unplugged Coversongs werden Barney M. und Norman Späth das Publikum zum Klatschen, Mitsingen und Tanzen bringen. Zwei Gitarren und zwei Stimmen, mehr braucht „Steelstring“ nicht, um Klassikern und neuen Stücken aus Rock und Pop einen ganz eigenen Stempel aufzudrücken.
Zum Abschluss wird sich „Sexy Chocolate“ von seiner Schokoladenseite zeigen. Mit zartschmelzendem Teint und stilsicherer Bühnenpräsenz versprechen diese „Dickmacher“ absoluten Hörgenuss und unvergesslich süße Stunden. Zartbitter wie „Selig“ und „REM“, kernig wie Bruce Springsteen und Neil Young, volle Nuss wie „Foo Fighters“ und „The Killers“, luftig leicht wie „Travis“ und „Crowded House“, mit Schuss wie „The Monkees“ und „The Kinks“, mit Pfefferminz wie „Oasis“ und „Mando Diao“ oder klassisch wie „The Beatles“ und „The Rolling Stones“ sind nur einige der vielen Geschmacksrichtungen, die Martin Connell (Gitarre, Gesang), Sören Schmidt (Gitarre, Gesang), Daniel Zurmühlen (Kontrabass, Gesang) und Julian Ludolf (Cajon, Percussions) zu bieten haben.
Der Veranstaltungssaal wird am Konzertabend nur teilweise bestuhlt sein. Das Publikum soll interagieren können. Sowohl untereinander, als auch mit und zu der Musik. Denn dass akustische Musik auch stimmungsvoll und mitreißend sein kann, werden die Live-Acts beim „AcoustiX“-Festival beweisen. Neben einer breiten Palette an kühlen Getränken werden auch Weine angeboten. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich auf dem Theeshof  unter den alten Eichen mit frisch Gegrilltem zu versorgen.
Karten gibt es im Vorverkauf in Schneverdingen bei der Tourist-Information, in der Buchhandlung Vielseitig und der Kulturstellmacherei sowie bei der Soltau-Touristik.

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Wo Honigliebhaber auf die Bienen treffen

Honigfest in Wietzendorf 2014

Wietzendorf feiert am 27. und 28. September sein Honigfest

Buntes Showprogramm und viel Musik

Das Örtchen Wietzendorf steht am 27. und 28. September ganz im Zeichen seines 41. Honigfestes. Eröffnet wird es am Sonnabend um 11 Uhr mit dem Männergesangverein „Eintracht“ und der Jagdhornbläsergruppe des Hegerings Wietzendorf. Im Anschluss beginnt der Musikverein mit seinem bunten Programm auf der Hauptbühne, ergänzt durch Auftritte der Volkstanzgruppe und der Marchingband „Blue Dragons“ Munster.
Weitere Angebote sind das Kinderprogramm im Festzelt und der anschließende Laternenumzug, „Showtime“ des Südsee-Camps vor der Rathausbühne und bis in die Nacht Tanz auf dem Rathausplatz und im Festzelt. Die Kindertagesstätten bieten am Sonnabend und Sonntag vor der Kirche ein buntes Betreuungsprogramm an.
Der Sonntag startet traditionell um 10 Uhr mit dem plattdeutschen Gottesdienst in der St. Jakobi-Kirche und dem anschließenden Frühschoppen mit den „Pleardöpkes“ aus Holland. Kräftig Stimmung auf der Hauptbühne machen dann die Sambagruppe „Sambatz“ aus Celle, „Rock und Rente“ mit Musik zum Mittanzen und erstmals in Wietzendorf „Boogielicious“. Dazu wird Sir Julian in zwei Show-Acts und auch unterwegs auf dem Festplatz zu sehen sein.
Der Verkehrsverein bietet dazu wieder die „Wietzendorfer Mischung“ mit Handwerk, Gewerbe, Tradition, Gastronomie, Show und vielen Vereinsaktivitäten an.

Wo Sie Jazz- und Blues Weltstars hautnah erleben können?

Verdener Jazz- und Blues-Tage

Weltstars bei den „Verdener Jazz- und Blues-Tagen“

Eröffnungskonzert mit Curtis Stigers

Zu den 16. „Verdener Jazz- und Blues-Tagen“ lädt der gleichnamige Verein vom 26. bis 28. September ein. Und auch in diesem Jahr ist es den Veranstaltern gelungen, einen Künstler von Weltklasse in die Stadthalle der Reiterstadt zu locken. Curtis Stigers und seine Band eröffnen mit „Hooray for Love“, einem Hoch auf die Liebe, am Freitag um 20 Uhr den Veranstaltungsreigen.
Der amerikanische Sänger, Saxophonist und Songwriter Curtis Stigers führt seit mehr als 20 Jahren eine erfolgreiche Karriere jenseits allen Schubladendenkens. Er hat schon so viel gemacht vom Progressive-Rock bis zur Country-Musik, bevor er zum Jazz kam. In den 1990er-Jahren gelangen ihm Welthits wie „I Wonder Why“, „Newer Saw a Miracle“ oder „You’re all that matters to me“, die zu echten Klassikern im Genre Popballaden geworden sind. In Deutschland wurde er zweimal – 2010 und 2013 – mit dem Jazz-Echo ausgezeichnet.
Curtis Stigers zählt zu den besten Pop-Jazz-Sängern unserer Zeit. Darüber hinaus ist er ein glänzender Live-Musiker. Wie seine großen Kollegen vor ihm nimmt er das Beste aus der populären Musik und überträgt es in sein Metier, entschleunigt es, schafft etwas Neues.

Karten gibt es im Vorverkauf unter anderem bei der Tourist-Info Verden.

Am Sonnabend geht es ab 10 Uhr weiter mit verschiedenen Gruppen in der Verdener Fußgängerzone. Gegen 20.30 Uhr startet dann in 13 Lokalen die „Jazz- und Blues-Nacht“.  Hauptact ist der „Brian Auger’s Oblivion Express” feat. Alex Ligertwood im Domgymnasium ab 21 Uhr. Brian Auger ist ein britischer Jazz- und Rockorganist und einer der bedeutendsten Fusionsorganisten der populären Musik. Inzwischen sind Sohn Karma am Schlagzeug und
Tochter Savannah Grace als Sängerin in seiner Band dabei. Alex Ligertwoods Stimme ist der ganzen Welt als Stimme von Santana bekannt.
Am Sonntag endet das Festival ab 14 Uhr mit dem Abschlusskonzert „Jugend jazzt in Verden“ auf der Bühne auf dem Rathausvorplatz. Während des verkaufsoffenen Sonntags präsentiert der Nachwuchs das Ergebnis der vorangegangenen Workshops. Diese finden an allen drei Tagen im Domgymnasium statt.

Feiern Sie mit – La Habana Live in Schneverdingen

La Habana Live in Schneverdingen

Mittwoch, 24. September, ab 20 Uhr im La Habana in der Rathauspassage in Schneverdingen

Das erste Konzert in der neuen Saison markiert das 5-jährige Jubiläum der Reihe „La Habana Live“ mit der Band „Hussy Hicks“, die nun zum zweiten Mal in der Heidestadt gastieren. Das australische Duo hat während der letzten Jahre eine eigene musikalische Marke kreiert: „Funky-Feel-Good-Acoustic-Songs“. In nur wenigen Jahren haben sich Julz Parker & Leesa Gentz mit ihrer einzigartigen musikalischen Chemie eine beachtenswerte Liste an Festivals, Veranstaltungsorten und Fans auf der ganzen Welt erarbeitet und das bloß mit ein paar Instrumenten und ihrer Leidenschaft, ihre Lieder mit der Welt zu teilen.
Dieses Mal im Vorprogramm mit dabei ist der junge Sänger und Gitarrist Morgan Bain, dessen selbstkomponierte Songs, kräftige Stimme und energiereiches Gitarrenspiel ihm in seiner Heimat bereits viele Auszeichnungen eingebracht haben.

Vom Kommen und Gehen der Polarnacht

Vom Kommen und Gehen der Polarnacht

Sonntag, 28. September, ab 19 Uhr in der KulturStellmacherei in Schneverdingen

Vom Kommen und Gehen der Polarnacht: Das Leben auf Spitzbergen oder Svalbard, wie die Inselgruppe im norwegischen Sprachgebrauch heißt, ist geprägt von Gegensätzen. Während man die Sonne im Winter hier nie sieht, wird es im Sommer wochenlang nicht dunkel. Draußen ist es häufig klirrend kalt. Kommt man in die Häuser der wenigen Siedlungen, umfängt einen wohlige Wärme. Bei der Freizeitgestaltung sind abenteuerliche, kräftezehrende Touren durch die unwirtliche Landschaft ebenso wichtig wie ausgiebiges, geselliges Beisammensein. Im August 2010 brach die Meteorologin Kristina Conrady auf, um in der Arktis zu studieren. Wie eindrucksvoll die kommenden zehn Monate auf Spitzbergen wurden, wird sie in ihrem Vortrag in der KulturStellmacherei schildern. Der Eintritt ist frei.